Inspiriert durch LED.
Schönes Licht für Haus und Wohnung.
Es war schon immer so: Neue Entwicklungen und Erfindungen der Leuchtmittelhersteller inspirierten die Leuchtenhersteller.
Das gilt auch jetzt: Mit den »Licht emittierenden Dioden« (LED) ergeben sich für die Leuchten-Designer ganz neue Möglichkeiten.
Weil LEDs klein sind, können damit ausgestattete Leuchten schlanker und filigraner werden.
Bei Philips kommt eines hinzu: Der weltgrößte Leuchtmittelhersteller produziert auch Leuchten. Seine neuen Leuchten aus der Serie »Podium« setzen ganz auf LEDs als Lichtquelle; ein Beweis, wie schnell aus einem »Geheimtipp« für Fachleute eine Lösung für alle geworden ist.
Für die Leuchten mit dem Namen »PODIUM for the home« werden nur Philips »Luxeon Rebel LEDs« verwendet.
Sie leuchten warmweiß mit 2700 Kelvin und halten bis zu 20.000 Stunden. Ein großer Teil der Kollektion ist dimmbar.
Podium-Leuchten sind eine anspruchsvolle und hochwertige Beleuchtungslösung, die mit ihrem schlichten und eleganten Leuchtendesign in jedes Wohnumfeld passt, ohne sie zu dominieren. Angeboten werden Downlights, Pendelleuchten, Strahler, Wand- und Deckenleuchten sowie viele Modelle für die Außenbeleuchtung.
Das verbindet sich mit der hohen elektrotechnischen Sicherheit und Qualität, für die europäische Markenhersteller bekannt sind. Nur erstklassige Werkstoffe werden verwendet: Aluminium, rostfreier Edelstahl, Glas und haltbare Kunststoffe.
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Auch rund ums Haus sorgen mit LEDs ausgerüsteten Leuchten für Licht und damit Sicherheit.
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Für alle Bereiche in Haus oder Wohnung bietet das Leuchten-Programm Podium schöne und sparsame Lösungen.
Präsenzmelder:
Licht und mehr nur bei Bedarf.
Präsenzmelder sind vielen noch unbekannt. Deshalb erklären wir sie zum Start sehr unfachmännisch: Präsenzmelder sind Bewegungsmelder für den Innenbereich. Präsenzmelder funktionieren technisch nach demselben Prinzip wie Bewegungsmelder, werden aber im Haus verwendet.
Gibt es keine weiteren Unterschiede? Doch: Präsenzmelder dienen nicht nur zum Licht ein- und ausschalten, sondern auch zum Energiesparen. Für alle wichtigen Anforderungen gibt es Lösungen. So können Präsenzmelder das natürliche Licht messen und nur soviel elektrisches Licht dazu dimmen, wie nötig ist. Wenn kein »Kunstlicht« nötig ist oder sich keine Person im Raum befindet, wird das Licht ausgeschaltet. Das große Plus: Außerdem können Präsenzmelder ebenso Heizung und Klimaanlage entsprechend steuern. Präsenzmelder gibt es für die Wand- oder Deckenmontage.
Übrigens bieten diese Geräte auch viel Komfort. Wenn man schwer bepackt vom Einkauf kommt, muss man keine Verrenkungen mehr machen, um den Lichtschalter zu bedienen. Im Flur angebracht, schalten sie nachts zuverlässig das Licht an, wenn der Nachwuchs schlecht geträumt hat und nach Mama und Papa sucht.
In öffentlichen Gebäuden und Unternehmen sorgen Präsenzmelder für erhebliche Energieeinsparungen. Aber gleichgültig wo: Präsenzmelder verlangen nach
fachgerechter Planung und Installation. Die besten Produkte und das umfassende Know-how bietet der Elektromeister.
Der Spezialist für Präsenzmelder ist der deutsche Markenhersteller Theben. Hier sein flachstes Modell für die Deckenmontage, gekrönt mit einem Designpreis. Da der Erfassungsbereich dieses Gerätes allerdings 100 Quadratmeter beträgt, eignet es sich eher für Büros (oder sehr große Wohnzimmer). Aber auch für den Flur, das Bad oder die Garage gibt‘s passende Produkte.
Das Dimmen der Zukunft.
Dimmen ist die bekannteste und einfachste Art, das Licht an seine Bedürfnisse anzupassen. Außerdem spart das Dimmen auch Strom. Schon lange gibt es Dimmer im Schalterdesign. In den unter dem Putz gelegenen Einsätzen befindet sich die Technik. Da verschiedene Leuchtmittel nach unterschiedlichen Dimmerarten verlangen, wurden Universaldimmer entwickelt: Sie kommen mit allen bisherigen Arten von Leuchtmitteln zurecht.
Inzwischen gibt es auch Kompakt-Leuchtstofflampen und LEDs, die dimmbar sind. Die integrierte Elektronik kann im Zusammenhang mit bisherigen Dimmern aber dazu führen, dass zum Beispiel das Licht flackert. Außerdem kann die Stromqualität beeinträchtigt werden – das stört Nutzer oft nicht, dafür aber zum Beispiel den Gesetzgeber.
Anfang 2010 haben die Spezialisten Berker, Gira, Jung und Insta sowie der Leuchtmittelhersteller Osram mit der Technik »LEDITRON« eine Lösung vorgestellt, die ein normierter Standard werden soll. Die Dimmer werden durch Steuergeräte ersetzt, welche die Steuerinformationen fürs Dimmen über die Netzleitung an die angeschlossenen neuen Lampen senden. Der Clou: Das vorhandene Leitungsgut kann unverändert weiterverwendet werden!
Ein attraktives Beispiel für schöne Dimmer ist der Touchdimmer von Gira. Mit dem Finger gleitet man über den Dimmer – LEDs zeigen an, welche Dimmstufe gewählt ist.