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Mehr Genuss, weniger Einsatz                          netsh103082.server4.kuebler-internet.de
 
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Wasser, Strom und Zeit:
Dreifach Ressourcen schonen!
 
Waschmaschine, Trockner, Geschirrspüler: Diese wunderbaren Helfer im Haushalt sind ganz schön sparsam geworden.
 
Eine Zahl: Eine moderne Waschmaschine verbraucht 70 Prozent weniger Wasser als ein Gerät aus dem Jahr 1990, wie es in vielen Haushalten noch im Einsatz ist. Der Stromverbrauch liegt heute um rund 40 Prozent tiefer. Energiesparen kann so einfach sein.
 
Eine weitere Tatsache: Geschirrspülen mit Maschine ist billiger als Spülen per Hand. Das hat die Universität Bonn in einer Studie festgestellt. Manuelles Spülen ist bei der gleichen Geschirrmenge im Durchschnitt etwa 30 Prozent teurer und dauert länger. Strom, Wasser, Zeit – moderne Geräte sparen in jeder Hinsicht.

 
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effizienzprofis.de   Ob Waschmaschinen oder Trockner:
Mit modernen Geräten lassen sich Ressourcen und der Geldbeutel schonen.
 
Die Hersteller nehmen den Wunsch der Kunden nach sparsamen, ökologisch verträglichen Geräten ernst – und produzieren einen Rekord nach dem anderen. So auch Siemens. Am Stichtag 1. Juni 2010 gilt: Der Geschirrspüler »ecoStar« von Siemens verbraucht als einziges Gerät weltweit nur noch sieben Liter Wasser für 13 Maßgedecke. Das Spülergebnis ist dennoch makellos, wie das Energielabel mit dreifachem Bestwert A für Energieeffizienz, Reinigungs- und Trocknungswirkung beweist. Ebenso effizient sind die »speedMatic« Geschirrspüler, Testsieger bei Stiftung Warentest und mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt 2010 ausgezeichnet.
 
Ein weiterer Rekord: Bereits 2009 durfte Siemens damit werben, die leisesten Waschmaschinen zu haben. Die Master Class Geräte WM 16S750 und WM 14750 bieten zusätzlich die Wahl: schnell oder sparsam waschen. Wird die Maschine auf sparsam gestellt, liegt der Stromverbrauch bis zu 20 Prozent unter der besten Energieeffizienzklasse A.
 
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Ein Testsieger: Der Siemens speedMatic Geschirrspüler SN56M584EU mit Zeolith®-Trocknen. Das neue Trockungsverfahren mit dem natürlichen Mineral Zeolith trägt dazu bei, dass dieses Modell laut Stiftung Warentest »neue Maßstäbe beim Wasser und Stromverbrauch« setzt.
 
   
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Sparsames Trocknen durch Wärmepumpe
 
Dass alle diese Geräte sehr viele komfortable Funktionen bieten, um die Arbeit zu erleichtern, muss nicht erwähnt werden. Wichtiger ist, dass es nun gelungen ist, einen »klassischen« Energiefresser auf Diät zu setzen: den Wäschetrockner. Die »blueTherm-Wäschetrockner « von Siemens arbeiten mit einer Wärmepumpe – eine Technik, die man sonst zum Heizen eines Hauses verwendet. Nur mit dieser Technologie kann derzeit ein Trockner das Energielabel A für Kondensationstrockner erzielen.
 
Im Modelljahr 2010 liegt das aktuelle Gerät 50 Prozent unter den für die Energieeffizienzklasse A geforderten Werten. Zeit spart dieses Gerät auch: Weil Siemens eine Selbstreinigungsautomatik für den Kondensator entwickelt hat, reinigt sich das Gerät ein Trocknerleben lang von selbst. Siemens meint, dass es sich um den »sparsamsten Wäschetrockner der Welt« handelt. Das wäre noch ein Rekord.
 
Eines steht immerhin fest: Nur an der frischen Luft trocknet Wäsche noch energiesparender.
 
Blick in die Funktion eines blueTherm-Wäschetrockners: Der Kondensator wird mehrmals während der Trocknung automatisch gereinigt. Eine regelmäßige Wärmepumpenkondensator-Reinigung, wie man sie manuell kaum erzielen kann.
 
 
 
 
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Einfach sauber:
Warmes Wasser für weniger Geld.
 
 
Die Warmwasserbereitung ist einer der teuersten Posten im Haushalt. Daher ist es eine lohnende Aufgabe, hier nach Sparpotenzial zu forschen. Duschen statt baden ist ein guter Tipp. Aber auch bei der Art, wie man sein warmes Wasser herstellt, wird man schnell fündig – wenn man auf zentrale Lösungen wie Warmwasserspeicher etc. verzichtet. Die dezentrale Warmwasserbereitung durch Durchlauferhitzer gilt aus guten Gründen als sparsamer: Weil Durchlauferhitzer nahe an der Verbrauchsstelle (also dem Wasserhahn) montiert werden können, muss das erwärmte Wasser nicht erst durch lange, kalte Rohre fließen. Dadurch sinkt der Wärmeverlust und Sie sparen Energie.
 
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Links: Der Wassererwärmer aus dem Jahre 1909 gilt als Pionier der heutigen AEG Durchlauferhitzer. Das Gerät wurde an der Wand befestigt, hatte ein Fassungsvermögen von fünf Litern, konnte aber auch als Durchlauferhitzer benutzt werden.
 
Rechts der elektronische Durchlauferhitzer DDLE ÖKO ThermoDrive mit einem Funktaster.
 
Dabei sind die elektronischen Durchlauferhitzer den alten, hydraulischen Modellen überlegen. Das finden nicht nur die Hersteller, sondern auch die »Stiftung
Warentest«. Der Grund: Die Elektronik sorgt für eine schnelle, präzise Erwärmung aufs Grad genau. Auch besorgte Mütter können sich deshalb die süßen Badethermometer für die Kleinen einfach sparen: 37 Grad bleiben zuverlässig 37 Grad. Es leuchtet ein, dass dadurch sogar Wasser gespart wird: Die Schnelligkeit und Präzision der modernen Geräte verhindert, dass man das Wasser lange laufen lässt, bis es mit der richtigen Temperatur aus der Armatur fließt.
 
Topgeräte können noch mehr. Als Beispiel dient hier der »DDLE ÖKO ThermoDrive« von AEG. Mit Hilfe der ECO Energiespartaste reduziert das Gerät mit einem Tastendruck die Durchflussmenge und Temperatur. AEG errechnet eine Stromersparnis von bis zu 140 Euro pro Jahr im Vergleich zu einem hydraulischen Durchlauferhitzer. Ab einer Wassertemperatur von mehr als 43 °C wechselt die Farbe der Display-Hinterleuchtung von blau auf rot. So wird man optisch auf eine höhere Wassertemperatur vorbereitet.
 
Sehr praktisch: Pro Haus oder Wohnung können zudem bis zu vier Temperaturfunktaster installiert werden, die eine Fernbedienung ermöglichen. Zu den weiteren Details zählt auch, dass dieses Modell mit Solarwärmeanlagen betrieben werden kann. Es ist geeignet für Zulauftemperaturen bis 60 °Celsius.
 
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Garen oder sparen:
Hier entscheidet der Koch.
 
 
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Das bekannte Etikett für die Energieeffizienzklasse gibt es zwar für Backöfen, nicht aber für Kochfelder. Das liegt daran, dass das eigene Verhalten und andere Faktoren den Energieverbrauch so stark beeinflussen, dass es gerade beim wichtigsten Teil des Herdes keine Standards geben kann. So stehen in vielen Ratgebern Tipps, wie man sein "Kochverhalten" ändern kann, um Energie zu sparen. Oder man folgt der "Stiftung Warentest" und anderen Institutionen, die den Umstieg auf Gasherde empfehlen.
 
Wer gerne kocht und einen Gasanschluss hat, wird dem Rat gerne folgen. Aber die offene Flamme wird bei Familien vermutlich auf wenig Gegenliebe stoßen – und wir sind eben keine Italiener. So bleibt zunächst die Verhaltensänderung. Die hat neben der Energieersparnis einen weiteren Riesenvorteil: Das Kochen mit weniger Hitze bringt geschmacklich etwas! Die meisten Gerichte schmecken besser, wenn man sanft und nicht zu lange gart. Energie sparen und Genuß erhöhen!
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Auf Wunsch macht er alles allein: Der CuliSense Backofen von AEG ist bislang der einzige Backofen, der automatisch die richtige Beheizungsart, -temperatur und Garzeit einstellt und erkennt, wann ein Gericht fertig ist.
 
 
 
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Beim Kochfeld sind Induktionskochfelder eine Lösung mit Strom, die viele Vorteile aufweist: Die Hitze lässt sich so fein regulieren wie mit Gas, sie bietet hohe Sicherheit, und das Säubern geht auch leichter.
 
Das alles liegt am Funktionsprinzip: Ein Induktionskochfeld erzeugt die Hitze nur dann, wenn ein Topf auf der Kochzone steht – und zwar durch ein Magnetfeld, das in einer Kupferspule unter der Kochfeldabdeckung entsteht. Dieses elektromagnetische Wechselfeld bewirkt Wirbelströme, die im Topfboden Wärme erzeugen. Die Kochplatte selbst wird nur indirekt durch den heißen Topf darauf erwärmt – deshalb spricht man auch vom »kalten Kochen«. Topf oder Pfanne samt leckerem Inhalt reagieren sofort, wenn man die Leistung runterstellt. So kann man – wie mit Gas – sehr präzise auf den Punkt garen.
 
Sobald der Topf von der Kochstelle genommen wird, gibt es am Induktionskochfeld nur noch wenig Restwärme (das gilt selbstverständlich nicht für die Töpfe!). Diesen Sicherheits-Vorteil wissen Familien mit kleinen Kindern zu schätzen. Und auch für die Reinigung sind die kalten Kochflächen ein Plus, weil übergekochte oder verschüttete Speisen nicht mehr einbrennen.
 
Die Induktion ist Spitzenreiter hinsichtlich Schnelligkeit und Energieverbrauch beim Erwärmen, z. B. beim Ankochen von Wasser. Bei Induktion ist es wichtig, dass der Topfboden mit einem magnetischen Boden ausgestattet ist. Je nach Brenner und der Größe des benutzten Kochtopfes ist das Ankochen aber auch mit Gas sehr schnell und die Energiekosten sind niedriger als bei Induktion oder Strahlung.
 
Resümee: Beim Kochen ist Gas oder Induktion die richtige Wahl. Beim Backofen ist auf die Energieeffizienz-Klasse zu achten und die modernen Funktionen wie Heiß- oder Umluft sollten genutzt werden. Gekoppelt mit dem richtigen Verhalten kommt aufs Jahr gerechnet eine Ersparnis heraus, die einem Festessen mit Freunden und Familie entspricht.
 
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Moderne Induktionskochfelder haben oft keine »Knöpfe« mehr: Die Temperatur und andere Funktionen werden über berührungsempfindliche Flächen eingestellt. Dieses Modell von AEG hat zusätzlich sogar ein Display. Mehrere Modelle von AEG waren bereits Testsieger der »Stiftung Warentest«.
 
Achtung: Den Herd muss nicht unbedingt der Elektromeister anschließen – aber es sollte zur Sicherheit immer eine konzessionierte Fachkraft sein! Ihre Effizienzprofis helfen gerne beim Anschluß.
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Für kühle Rechner:
Neugeräte lohnen sich.
 
 
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Sie sind rund um die Uhr in Betrieb – 86.400 Sekunden am Tag. 365 Tage im Jahr. Wir sprechen von Kühlgeräten, den wohl wichtigsten elektrischen Hausgeräten neben dem Herd. Weil sie rund um die Uhr laufen, sollte man sie genau unter die Lupe nehmen. Denn Kühl- und Gefriergeräte sind die drittgrößten Energiefresser im Haushalt, übertroffen nur von der Heizung und der Warmwasserbereitung.
 
So lohnt es sich Altgeräte auszutauschen, auch wenn sie noch funktionieren: Ein energieeffizientes Neugerät der Klasse A++ verbraucht rund 70 Prozent weniger Energie als ein 15 Jahre alter Kühlschrankveteran. Die Initiative »Hausgeräte+« errechnet ein Einsparpotenzial von bis zu 70 Euro pro Jahr. So macht Energiesparen Spaß.

Darüber hinaus haben die europäischen Markenhersteller in den vergangenen Jahren viel Energie in die Entwicklung komfortabler Funktionen investiert. Durch das bessere Kühlen wird zusätzlich Geld gespart, weil die wertvollen Lebensmittel länger frisch bleiben und nicht verderben. Auch das ist Umweltschutz.

Wählen wir als Beispiel Einbaugeräte vom Hersteller Bosch, die als Ersatz in Einbauküchen wichtig sind. In der Baureihe »CoolProfessional« finden sich alle Techniken, die mehr Komfort bieten. Einige Geräte verfügen zusätzlich zum normalen Kühlen über so genannte »VitaFresh-Zonen« nahe Null Grad mit mittlerer beziehungsweise hoher Luftfeuchtigkeit. Oder es gibt Bereiche mit »Kellerbedingungen« von 6-12 Grad Celsius, die ideal für die Lagerung kälteempfindlicher Obst- und Gemüsesorten sind. Daneben sorgen so genannte SoftCooler oder Gemüseschubladen mit Feuchtigkeitskontrolle für lange Haltbarkeit. Für gute Luft und Hygiene sorgen zusätzliche Filter und eine Anti-Bakterien-Beschichtung mit Silberionen.
 
Selbstverständlich ist bei Top-Geräten das lästige Abtauen nicht mehr nötig. Lassen Sie sich von unseren den Handwerksbetrieben der Effizienzprofis beraten!
 
 
 
 
 
 
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Moderne Kühlgeräte bieten viele komfortable Funktionen und oft eine bessere Aufteilung. Immer mehr »grüne« Technologie macht sie sparsam und umweltfreundlich. Sogar der Kühlschrank Bosch Classic bietet modernes Innenleben und Energieeffizienzklasse A+.
 
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TIPP 1

Was soll man kaufen? Das Energielabel mit seinen Klassen von A bis G ist hier ein einfacher Wegweiser. Doch aufgepasst: Mittlerweile befinden sich rund 90 Prozent der in Deutschland angebotenen Modelle in der besten Energieeffizienzklasse A (niedriger Verbrauch). Daher wurde die Labelklasse A nochmals unterteilt: Seit 2003 gibt es zusätzlich A+ und A++. Neuerdings sind erste Geräte mit A+++ erhältlich. Geräte mit diesen Einstufungen sind durchweg zu empfehlen.

TIPP 2

Je kühler der Aufstellort, desto geringer ist grundsätzlich der Stromverbrauch. Aufstellplätze neben Heizung oder mit direkter Sonneneinstrahlung sind daher
ungünstig. Eine Erhöhung der Raumtemperatur von 20 °C auf 21 °C erhöht den Stromverbrauch bei Kühlgeräten um etwa 8 % und bei Gefriergeräten um 4%. Achten Sie bei der Aufstellung auf die Klimaklasse des Gerätes. Diese gibt an, bei welchen Umgebungstemperaturen die Geräte optimal arbeiten. 
 
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