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Mehr Energie aus der Natur    netsh103082.server4.kuebler-internet.de
 
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Mit Dank an die Sonne:
Strom vom eigenen Dach.
 
 
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Photovoltaik-Anlagen verwandeln die Strahlung der Sonne in Strom. Ein Wechselrichter wandelt den erzeugten Gleichstrom in 230-V-Wechselstrom um.
 
Diesen Strom kann man ins allgemeine Stromnetz einspeisen oder selbst nutzen. Eine gut geplante und installierte Anlage erwirtschaftet einen guten Ertrag und schützt die Umwelt.
 
Die Idee ist von gewaltiger Dimension: Die Kraft der Sonne in der Sahara nutzen, um Europa und Nordafrika mit Energie zu versorgen. Fachleute sagen mit Recht: Die Wüsten der Erde empfangen in sechs Stunden mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem Jahr verbraucht. Allerdings ist dies wiederum eine zentrale Lösung, so wie die alten Großkraftwerke. Hier entstehen neue Abhängigkeiten. Die Zukunft der Energieversorgung liegt jedoch eher in dezentralen, »demokratischen« Lösungen: Jeder wird zum Energieproduzenten – und über intelligente Vernetzung wird Überschuss oder zusätzlicher Bedarf an Energie ausgetauscht.
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Auch wenn die Sonne in Deutschland nicht wie in der Sahara scheint: Die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach durch Photovoltaik hat sich schnell durchgesetzt. Umweltbewusstsein und die Förderung gemäß dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) haben zu einem Boom geführt. Besondere Bedeutung hat hier die so genannte »Einspeisevergütung«. Das ist der Preis, den der Stromversorger dem Betreiber einer Photovoltaik-Anlage für den Strom zahlen muss, den dieser ins allgemeine Stromnetz einspeist. Der Preis, der zum Zeitpunkt der Installation der Anlage gilt, wird für 20 Jahre garantiert. Von Jahr zu Jahr sinkt die EEG-Vergütung, die dann für die kommenden 20 Jahre gewährt wird. Die Förderung wird also im Jahrestakt verringert. Dafür wird nun der Eigenverbrauch wichtiger und vor allem höher vergütet.
 
Eigenverbrauch wird stärker gefördert
 
Wer Strom vom eigenen Dach effizient selbst nutzt, kann zukünftig seinen Ertrag deutlich erhöhen. Intelligente Systeme zur Verbrauchssteuerung helfen dabei, den Stromverbrauch in Zeiten zu verschieben, in denen mit der Solarstromanlage vom eigenen Dach genügend Strom erzeugt wird.
 
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TIPP

In der Regel wird eine PV-Anlage durch Kredite finanziert. Die »KfW Bankengruppe« bietet sehr günstige Kredite auch für diesen Zweck.
 
Privatpersonen beantragen den Kredit über ihre Bank oder Sparkasse.
 
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Das Sundeck von SolarWorld für Schrägdächer ist ein System-Bausatz, der direkt auf die Unterkonstruktion des Daches geschraubt wird.
 
Durch den einheitlichen Farbton der Module bettet sich die Indachlösung harmonisch in die Optik des Dachs ein. Das Indachsystem ist für Neubauten sowie Nachrüstungen geeignet und ersetzt herkömmliche Dachziegel.
 
Die Handwerksbetriebe der Effizienzprofis beraten Sie gerne!
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Die Qualität von PV-Anlagen, die über ein Vierteljahrhundert Strom produzieren sollen, wird immer wichtiger: Effizienz, Qualität und Langlebigkeit sind entscheidend geworden. Vor diesem Hintergrund ist auch in diesem Fall »Made in Germany« zu empfehlen. Hier gehört der Hersteller SolarWorld zur ersten Wahl – seine Module sind Testsieger in den Langzeittests 2008 und 2009 der Fachzeitschrift Photon. Im letzten Test zeigte sich, dass der Stromertrag der SolarWorld-Module im Vergleich bis zu zwölf Prozent besser ist. Sparen Sie Energie.
 
Außerdem bietet der Hersteller aktuell auch die umfassendste Leistungsgarantie der Branche. Das bedeutet ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit
über Jahre.
 
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Als erstes Unternehmen der Branche stattete SolarWorld alle ab 2010 installierten Solarstrommodule für 25 Jahre mit einer "linearen Leistungsgarantie" aus.
 
Das bedeutet, dass die tatsächliche Leistung der Module im ersten Jahr des Betriebs mindestens 97 Prozent der Nennleistung beträgt sowie ab dem zweiten Jahr des Betriebs jährlich um nicht mehr als 0,7% der Nennleistung abnimmt.
 
Damit weisen die SolarWorld Solarstrommodule nach Ablauf der Garantie im 25. Betriebsjahr eine tatsächliche Leistung von mindestens 80,2% der Nennleistung auf.
 
Die Leistungsgarantie richtet sich nach dem beim Kauf gültigen Service-Zertifikat.
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Sonnenarchitektur
 
Die Photovoltaik entwickelt sich nicht nur technisch weiter. Architekten und Designer denken darüber nach, wie man mit dieser Technik unsere Häuser gestalten kann – das schmucke Solarblau auf den Dächern genügt nicht mehr allen. Und so hat auch SolarWorld inzwischen besonders ästhetische Lösungen im Programm. Ein Beispiel ist das komplett schwarze Modul »Sunmodule Plus black«. Es eignet sich aufgrund seiner homogenen Optik und seines schwarzen Rahmens perfekt für Anwendungen mit dunkler Dachhaut.
 
Für gehobene Ansprüche an Design und Technik gibt es »Sundeck«. Das ist ein vollständiger System-Bausatz für Schrägdächer mit einer Dachneigung zwischen 20 und 60°. Das System besteht aus anthrazit beschichtetem, verzinktem Stahlblech als Träger und dem darauf montierten PV-Modul. Der Träger aus Stahlblech wird direkt auf die Unterkonstruktion des Daches geschraubt. So wird an dieser Stelle die übliche »Dachbedeckung« ersetzt. Durch den einheitlichen Farbton der Module bettet sich diese »Indach-Lösung« harmonisch in die Optik des Daches ein.
 
Das System ist sehr flexibel und für alle Anwendungsbereiche wie Neubauten sowie Nachrüstungen bestehender Gebäude oder Dachsanierungen geeignet. Der System-Bausatz wird inklusive SolarWorld-Modulen, Wechselrichter und vorkonfektionierten Kabeln ab dem 3. Quartal 2010 ausgeliefert.
 
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Die Bundesregierung möchte Deutschland bis 2020 zur führenden europäischen Nation in Sachen Elektromobilität machen. Aber das dauert noch. Dafür gibt es schon jetzt den »SunCarport« von SolarWorld. Energiesparen in schönster Form.
 
Das Solarkraftwerk vor der Haustür besteht aus Aluminium-Leichtbauprofilen und Verbindungsteilen aus Aluminium und Edelstahl. Ein Trapezblech mit Regenrinne regelt die Wasserabführung. Die Bausätze machen eine schnelle Montage möglich. Gesamtfläche: 16,2 m², Durchfahrtbreite 3,04 m, Länge 4,94 m. Das SunCarport ist nach statischer Norm Eurocode1 ausgelegt und nach DIN 1055 zertifiziert.
 
 
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Warmes Wasser
durch die Wärme der Sonne.
 
 
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Fast könnte man sie mit einer Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung verwechseln: Aber auf diesem Dach sind die Kollektoren einer Solarwärmeanlage zu sehen.
 
Bei einfachen Systemen wird nur warmes Wasser erzeugt, bei umfassenden Systemen wird damit auch die Heizung unterstützt.
 
 
 
 
 
 
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Es ist nicht ungewöhnlich, dass eine dreiköpfige Familie im Jahr mehr als 1.500 Euro für Heizung, Strom und Warmwasserbereitung bezahlt. Rund 70 Prozent – also über 1.000 Euro – entfallen dabei auf Heizung und Warmwasser. Die Heizung ist am teuersten, auf Platz zwei kommt das warme Wasser. Aber hier lässt sich etwas tun - sparen Sie mehr Energie, fragen Sie die Effizienzprofis.
 
Die Sonne zeigt auch hier den Weg. Einfaches Beispiel: Legt man im Garten einen schwarzen, gefüllten Wasserschlauch in die Sonne, erwärmt sich das darin befindliche Wasser. Eine Solarwärmeanlage auf dem Dach macht dies in großem Maßstab, zuverlässig sowie energie- und kostensparend. Wie bei allen Solaranlagen (also auch jenen für die Stromerzeugung) ist ein günstig gelegenes Dach die Voraussetzung für den Einsatz dieser Technik. Bei Neubauten ist der Einsatz dieser oder anderer Technologien ohnehin Pflicht: Das Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) fordert seit 2009 den Einsatz erneuerbarer Energien in Neubauten.
 
Auch die Deutsche Energie-Agentur (dena) sagt: Mit einer durchschnittlichen Solarwärmeanlage lässt sich der Energiebedarf für die Brauchwassererwärmung von Mai bis September vollständig decken. Aufs Jahr gerechnet deckt eine solche Anlage rund 60 Prozent des Bedarfs. Die Nacherwärmung können bei Bedarf konventionelle Öl- oder Gasheizungsanlagen übernehmen. Als sinnvoll gilt Nacherwärmung außerhalb des Solarspeichers. Hier helfen auch moderne elektronische Durchlauferhitzer, die speziell für die solare Nacherwärmung geeignet sind.
 
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Zwei Bauarten gibt es für die Kollektoren auf dem Dach: Flachkollektoren und Vakuum-Röhrenkollektoren.
 
Die Vakuum-Röhrenkollektoren gelten zwar als effizienter, sind aber auch erheblich teurer als Flachkollektoren. Das ist einer der Gründe, warum Flachkollektoren in Deutschland bevorzugt werden; außerdem lassen sie sich in vielen Varianten montieren und sie sind widerstandsfähig.
 
Ein Beispiel für hohe Effizienz ist der Hochleistungs-Flachkollektor »SOL 27 premium« von Stiebel Eltron. Bei modernen Systemen wie diesem wird auch an die einfache und flexible Montage gedacht.
 
Es gibt sie für den senkrechten und waagerechten Einbau.               
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Auch in diesem Bereich wird intensiv geforscht und entwickelt. So weisen moderne Flachkollektoren wie etwa der »Flachkollektor SOL 27 premium« von Stiebel Eltron einen Wirkungsgrad auf, der unter optimalen Bedingungen über 82 Prozent liegt. Der Wirkungsgrad gibt an, welcher Anteil der einfallenden Sonnenstrahlung vom Absorber aufgenommen wird. Dank der Antireflexverglasung und weiterer Technologien liegt der Wirkungsgrad dieses Modells im Grunde auf dem Niveau von Vakuum-Röhrenkollektoren. 
 
 
Systeme für jeden Bedarf
 
Im einfachsten Fall wird nur warmes Wasser zum Duschen oder Baden produziert. Für diese einfache Anwendung gibt es auch von Stiebel Eltron »Komplett-Pakete«, die dem installierenden Fachbetrieb die Arbeit erleichtern, weil alle Komponenten enthalten und aufeinander abgestimmt sind.
 
Eine weitere Ausbaustufe ist die Nutzung des Systems, um auch eine Waschmaschine mit dem vorgewärmten Nass zu versorgen. Das steigert die Effizienz des Systems. Alle Markenhersteller bieten Geräte an, die »Sonnenwasser« nutzen können.
 
Eine wachsende Zahl von Nutzern aber denkt weiter und verwendet diese Systeme auch zur Heizungsunterstützung. Dafür braucht man erstens eine größere Kollektorfläche – und zweitens sollte die Basis stimmen: Ein solches Haus sollte gut gedämmt sein und die Planung muss stimmen, damit Technik, Ersparnis und Umweltschutz Hand in Hand gehen.
 
Um zu sehen, was möglich ist, werfen wir einen Blick auf den »SBB-Standspeicher« von Stiebel Eltron. Interessant sind hier seine parallelen Anschlussmöglichkeiten für Solaranlage, Brennwertgerät, elektrische Zusatzheizung oder Wärmepumpe.
 
Das deutet an, was alles möglich ist: Denn durch die Koppelung einer Solarwärmeanlage mit einer Wärmepumpe kann der Moment kommen, dass eine Heizung mit Öl oder Gas unnötig wird. Auch für diese komplexe Anwendung bietet Stiebel Eltron »Komplett-Pakete«.
 
Aber auch die beste Technik ändert nichts daran, dass »die hohe Schule des Energiesparens« selbstverständlich eine präzise Planung erfordert. Aber es lohnt sich. Denn die Unabhängigkeit von Gas oder Öl ist das Ziel!
 
Im Warmwasser-Standspeicher fließt alle Energie zusammen. Dieser Stand-speicher von Stiebel Eltron zeigt zudem, wie sich Solarthermie und andere Technologien miteinander verbinden lassen:
 
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Das Modell hat Anschlussmöglichkeiten für Solaranlage, Brennwertgerät, elektrische Zusatzheizung oder Wärmepumpe. So wird diese Komponente die große Schnitt- und Sammelstelle für die unterschiedlichsten Hausenergiesysteme.
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Die wesentlichen Bestandteile einer Solarwärmeanlage sind der Kollektor auf dem Dach und der Solarspeicher, der zum Beispiel im Heizungskeller steht.
 
Der Kollektor absorbiert die Sonnenstrahlung und wandelt sie in Wärme um.
 
Diese Solarwärme wird mit Hilfe einer Wärmeträgerflüssigkeit durch gedämmte Rohrleitungen zum Solarspeicher gepumpt und dort an das Speicherwasser abgegeben.
 
Die Wärmeträgerflüssigkeit besteht aus einem Frostschutzgemisch, damit der Kollektor im Winter bei Temperaturen unter Null Grad Celsius nicht zerstört wird.
 
Im Solarspeicher wird die Wärme so lange bevorratet, bis sie benötigt wird.
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Umweltfreundlich heizen
mit der Energie der Natur.
 
 
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Hier eine Luft/Wasser-Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser als außen aufgestellter Typ: Die robusten Metallgehäuse schützen die Wärmepumpe gegen Wind und Wetter.
 
Für den Anschluss an die Heizung im Haus werden zwei wärmeisolierte Rohre für Vor- und Rücklauf sowie die elektrischen Verbindungsleitungen im Erdreich verlegt.
 
Falls eine Aufstellung der Wärmepumpe im Garten nicht gewünscht wird, sind Wärmepumpen für die Innenaufstellung eine Alternative.
 
Die Wärmepumpe wird dann durch Luftkanäle mit der Wärmequelle Außenluft verbunden.
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Lord Kelvin konnte schon 1852 nachweisen, dass Kältemaschinen auch zum Heizen verwendet werden können. Außerdem zeigte er, dass das Heizen durch Wärmepumpen weniger Primärenergie benötigt, weil die von ihr aufgenommene Wärmeenergie aus der Umgebung (Luft, Wasser oder Erde) stammt.
 
Neu ist die Erkenntnis, dass es extrem schädlich und teuer ist, Öl, Gas und Kohle zum Schornstein rauszublasen. Aber diese Erkenntnis führte zu einem »Wärmepumpen-Boom«. Allein 2009 wurden in Deutschland 55.000 Wärmepumpen installiert. Insgesamt wandeln in Deutschland rund 330.000 Wärmepumpen kostenlose Umweltwärme in Heizenergie um.
 
Wie Lord Kelvin entdeckte: Eine Wärmepumpe funktioniert im Prinzip umgekehrt wie ein Kühlschrank. Der Kühlschrank entzieht seinem Innenraum die Wärme und gibt sie nach draußen ab – eine Wärmepumpe entzieht dem Außenbereich die Wärme und gibt sie als Heizenergie ans Haus ab. Dafür braucht auch eine Wärmepumpe Strom. Als Faustregel und einfach gesagt: Aus einem Teil Strom werden bis zu vier Teile Wärme. Die Wärmepumpe darf damit als das zur Zeit effizienteste und umweltfreundlichste Heizsystem gelten.
 
Die Arten der Wärmepumpe
 
Wärmepumpen nutzen unterschiedliche Arten von Wärme. Im Alltag sind das die Luft, Erdreich oder Grundwasser. Kurz zu den verschiedenen Typen: Vor dem Schrägstrich steht die Wärmequelle, nach dem Schrägstrich das Medium zur Wärmeverteilung (das ist in unseren Heizungen das Wasser).
 
Sole/Wasser-Wärmepumpen: Diese Systeme nutzen die Erdwärme. Zur Nutzung der Erdwärme muss aber bis zu 100 Meter ins Erdreich gebohrt werden, um Erdwärmesonden in den Bohrungen zu platzieren. Die Erdwärmesonden aus druckbeständigen Rohren bilden einen geschlossenen Kreislauf, durch den eine spezielle Sole zirkuliert. Diese Sole nimmt die Erdwärme auf. Dieses System ist hocheffizient – dafür ist es aufwändig und bedarf selbstverständlich einer behördlichen Genehmigung.
 
Zu dieser Art von Wärmepumpen zählen auch die mit Erdkollektoren. Diese sind weniger aufwändig – für sie braucht man allerdings ein genügend großes Grundstück, um die horizontal liegenden Erdwärmekollektoren in etwa 80 bis 160 Zentimeter Tiefe (unter der Frostgrenze) zu verlegen.
 
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Weil viele Wärmepumpen mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten, wird gerne eine Fußbodenheizung empfohlen. Die kann jedoch bei einer Sanierung oder Renovierung schwer zu installieren sein.
 
Eine Lösung bieten die »SmartRad Gebläsekonvektoren« von Dimplex. Der eingebaute Ventilator verteilt die erwärmte Luft optimal und sorgt für ein angenehmes Raumklima. 
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Schema einer Sole/Wasser-Wärmepumpe
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Schema einer Luft/Wasser-Wärmepumpe
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Sobald es gelingt, dass die Wärmepumpe allein für Heizung und Warmwasser zuständig ist (also der so genannte monovalente Betrieb), winken zusätzliche Einsparungen. Denn Öl- und Gastanks werden überflüssig, eine Pflichtwartung wie bei konventionellen Kesseln gibt es nicht und auch Abgasmessungen und die Schornsteinreinigung entfällt. Wärmepumpen brauchen wenig Wartung: Selbstverständlich sollte man den Installateur alle 1 bis 2 Jahre einmal »unter die Haube« sehen lassen.
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Wasser/Wasser-Wärmepumpen: Ähnlich aufwändig wie Wärmepumpen mit Erdwärmesonde sind Systeme, welche die Temperatur des Grundwassers über eine Brunnenanlage nutzen.
 
Luft/Wasser-Wärmepumpen: Am einfachsten zu installieren sind Wärmepumpen, welche die Umgebungsluft nutzen können. Deshalb eignet sich dieser Wärmepumpentyp besonders gut für die Renovierung oder Sanierung.

Für die Bohrungsarbeiten bieten Hersteller wie der weltweit größte Wärmepumpenhersteller Dimplex selbstverständlich Unterstützung durch ein bundesweites, erprobtes Netz an Fachfirmen.
 
Der Fortschritt ist rasant
 
Unabhängige Institute und Hersteller forschen mit Hochdruck daran, Wärmepumpen weiterzuentwickeln und noch zu verbessern. Besonders sichtbar ist der Fortschritt bei den Luft/Wasser-Wärmepumpen: Noch vor wenigen Jahren wurden sie eher als Zusatzheizung für eine Öl- oder Gasheizung empfohlen. Inzwischen bietet zum Beispiel Dimplex ein Hochleistungsmodell an, das in Sachen Effizienz mit Sole/Wasser-Wärmepumpen vergleichbar ist. Vorlauftemperaturen von 55 °C können auch noch bei Außenlufttemperaturen von -25°C erreicht werden. Das ist besonders wichtig, denn bisher galt, dass die niedrigen Vorlauftemperaturen der Wärmepumpe nach einer Fußbodenheizung oder Gebläsekonvektoren verlangen. Mit einem Hochleistungsmodell können bei Sanierung oder Renovierung die alten, konventionellen Radiatoren an Ort und Stelle bleiben. Auch mit Luft/Wasser-Wärmepumpen ist es heute also möglich, auf Öl und Gas vollständig zu verzichten. Die Voraussetzungen sind: die richtige Wärmepumpe, ein guter Fachbetrieb und ein fachgerecht gedämmtes Gebäude.
 
Zurück zu den Prinzipien und Lord Kelvin: Wenn eine Wärmepumpe wie ein Kühlschrank funktioniert – nur umgekehrt – kann man den Prozess dann auch umkehren? Die Antwort: kein Problem! Es gibt so genannte »reversible« Wärmepumpen, mit denen man im Sommer auch kühlen kann.
 
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Der Kreislauf einer Wärmepumpe:
 
Im Verdampfer wird dem flüssigen Arbeitsmittel die Umweltwärme zugeführt. Dadurch wechselt dieses in den gasförmigen Aggregatzustand. Im Verdichter wird das nun gasförmige Arbeitsmittel – hier ist Strom notwendig – stark komprimiert und dadurch auf eine zum Heizen geeignete Temperatur gebracht. Im Verflüssiger wird die Wärmeenergie des heißen Arbeitsmittels an den Heizkreislauf abgegeben. Dabei kühlt sich das Arbeitsmittel wieder ab. Im Entspannungsventil wird das Arbeitsmittel dekomprimiert, dadurch stark abgekühlt. Nun steht es dem Verdampfer für einen neuen Kreislauf zur Verfügung.
 

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