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Fragen und Antworten
 
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Wie kann ich erkennen, wieviel Energie mein neuer Fernseher verbraucht? 
 
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Ab sofort ganz einfach: Jetzt gibt es ein einheitliches EU-Energielabel, auf dem alle wichtigen Informationen zum Fernseher auf einen Blick erkennbar sind, wie Energieklasse, Verbrauch pro Jahr, Länge der Bildschirmdiagonale und ob man das Gerät richtig ausschalten kann. Die Informationen sind als Piktogramme dargestellt und so europaweit gleich.
 
 
Was genau heißt eigentlich "Stand-by" ?
 
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Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet, daß das Gerät in einem Modus ist, in dem es jederzeit schnell wieder zur Verfügung stehen kann. Es entspricht einem Bereitsschaftsbetrieb. Das Einschalten geschieht dann mittels einer Fernbedienung. Das Problem ist, daß der Energieverbrauch in diesem Modus zwar reduziert, aber dennoch da ist und über die Zeit nicht unerhebliche Kosten verursacht.
 
 
Was mache ich mit alten Glühbirnen - darf ich sie noch verwenden? 
 
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Kein Problem, setzen Sie sie einfach dort ein, wo das Licht selten bzw. nur kurz benötigt wird, wie z.B. im Keller, im Speicher oder in der Scheune.
 
 
Welche Möglichkeiten zum Energiesparen habe ich bei der Modernisierung meines Gebäudes? 
 
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Modernisierungen lohnen sich aus drei Gründen: Sie merken es an den Einsparungen bei den Heiz- und Stromkosten, Ihr Wohnkomfort erhöht sich erheblich und Sie tragen aktiv zum Umweltschutz bei, indem Sie den CO2-Ausstoß verringern.
 
  • Fenster erneuern: Durch schlecht gedämmte Fenster, die die Wärme nach aussen und kalte Luft nach innen lassen, erhöhen sie Ihre Heizkosten erheblich. Moderne Fenster mit beschichteten und mit Gas gefüllten Scheiben können das wirkungsvoll verhindern.
 
  • Dach dämmen: Warme Luft steigt nach oben. Ein gut gedämmtes Dach verhindert nicht nur das Entweichen warmer Luft, sondern auch das Eindringen kalter Luft nach unten in den Wohnbereich. Sie werden es deutlich an Ihren Heizkosten und an einem angenehmeren Raumklima merken.
 
  • Kellerdecke dämmen: Ähnliches gilt auch für das unterste Stockwerk eines Hauses. Keller werden in der Regel nicht oder kaum beheizt. Damit die Kälte auch dort bleibt, wo sie sein soll, lassen Sie Ihre Kellderdecke dämmen!
 
  • Solarthermieanlage einbauen: Mit Hilfe von Sonnenkollektoren auf dem Dach können Sie effektiv die Warmwasser-Aufbereitung und die Heizungsanlage/Fußbodenanlage unterstützen.
 
  • Heizungsanlage erneuern: Alte Heizkessel sind oft schlecht isoliert und geben permanent Wärme an die Umgebung ab. Dadurch können im Jahr schon mal über 600 Euro zusammen kommen, die ungenutzt durch den Schornstein verschwinden.
 
  • Fassade dämmen: Sind die Innenwände durch schlechte Aussendämmung kalt, kondensiert in den kalten Monaten schnell die im Haus entstandene Feuchtigkeit. Schimmelpilze können entstehen. Mit einer neu gedämmten Fassade und korrektem Lüften können Sie das verhindern.
 
 
Wie kann ich wirkungsvoll den Klimaschutz unterstützen?
 
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Das Weltklima braucht die Hilfe jedes einzelnen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur und ihren Resourcen trägt maßgeblich dazu bei. Sie können im Haushalt aktiv werden, bei der Nutzung und der Wahl Ihres Verkehrsmittels, beim fairen und gesunden Einkauf, bei der Modernisierung und dem Neubau Ihres Hauses / Ihrer Wohnung, bei der Planung Ihrer Urlaubsreise, mit sozialem Engagement oder auch beim Anlegen Ihres Ersparten.
 
Viele Tipps dazu finden Sie HIER auf unseren Seiten.
 
 
Was sind Energiesparklassen und welche gibt es?
 
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Alles über Energieklassen und Energieeffizienz-Labels
 
Die Energieklassen sind von A bis G eingeteilt und seit 2003 gibt es auch A+ und A++, seit Dezember 2010 zusätzlich A+++. Galten die Klassen mit dem + früher nur für Kühl- und Gefriergeräte, so gibt es sie jetzt auch auf Waschmaschinen und Geschirrspülern. Dabei steht G für die Klasse mit dem höchsten Verbrauch und A+++ mit dem niedrigsten. Finden kann man diese Angaben auf dem bunten Energieverbrauchsetikett (rot = hoher Verbrauch, grün = niedriger Verbrauch), aber auch in der technischen Beschreibung des jeweiligen Gerätes. Das Ziel beim Einführen dieser Labels war und ist die Förderung des Verkaufs energiesparender Geräte. (Fotolia Bild Nr. 19916573 oder 9136406 oder 20025769)

Diese Klassen sind für die folgenden Elektrogeräte laut Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) vorgeschrieben und helfen dem Käufer bei der Auswahl: Lampen, Raumklimageräte, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Elektrobacköfen, Wäschetrockner, Kühl- und Gefriegeräte.

In vielen Elektromärkten, Online-Shops oder Versandhäusern werden zu Billigpreisen Geräte mit der Klasse A angeboten, was auf den ersten Blick gut erscheint. Jedoch galt diese Klasse nur vor vielen Jahren als die Beste, heutzutage sollten es A+ oder A++ sein. Als Richtwert kann man feststellen, dass ein Gerät mit A+ etwa ¾ der Energie eines Gerätes mit der Klasse A verbraucht, bei A++ ist es sogar nur die Hälfte. Geräte, die die Auszeichnung A tragen, bescheren langfristig immense Mehrkosten beim Verbrauch. Auf Geräte ohne Angabe von Energieeffizienz sollte man ganz verzichten.

Ein gutes Beispiel ist der Kühlschrank, dem viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Vielen ist unbekannt, dass der durchschnittliche Kühlschrank in einem Haushalt etwa ein Fünftel des gesamten Stromverbrauchs für sich beansprucht. Ersetzt man ein Altgerät durch ein neues mit der Klasse A++, spart man etwa die Hälfte der Energie und der Kosten ein. Nach nur wenigen Jahren macht sich ein Neukauf also bezahlt.
Außerdem ist es wichtig, auf eine angemessene Größe zu achten. Pro Person rechnet man in etwas 50-60 Liter Kühlvolumen und ein Gefrierfach von 20 Liter.
 
 
Lohnt es sich, auf Ökostrom umzusteigen? 
 
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Auf jeden Fall! Ein Wechsel ist ein einfacher Weg, mit geringen Mehrkosten den eigenen CO2-Ausstoß maßgeblich zu verringern. Zum Vergleich: Die Emissionen für Ökostrom liegen bei ca. 40 Gramm/kWh, bei herkömmlichen Strom dagegen bei über 600 Gramm.
 
 
Wie kann ich durch einen Stromanbieter-Wechsel sparen?
 
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Heutzutage stehen im Internet viele Stromrechner zur Verfügung, die Ihnen für Ihren Wohnort den günstigsten Hersteller aufzeigen. Sie müssen nur noch Ihre alte Rechnung mit dem Jahresverbrauch hervorholen und vergleichen. Dabei kann es sich schon um bis zu 350 € im Jahr handeln, die man sparen kann. Ein Wechsel gestaltet sich heute auch einfach, denn die Formulare lassen sich leichter ausfüllen und der neue Anbieter übernimmt alle Formalitäten, wie z.B. auch das Kündigen Ihres vorherigen Anbieters. Ein Wechsel ist nach Ablauf der Vertragszeit immer und beliebig oft möglich.
 
Wie kann ich im Alltag Strom sparen?  
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Schauen Sie dazu doch mal bei unseren Energiespartipps nach!
 
 
Welche Folgen hat der Klimawandel?
 
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Am bekanntesten und am meisten diskutiert ist wohl die globale Erderwärmung als Folge des Klimawandels. Dabei muß man grundsätzlich vom globalen Temperaturdurchschnitt ausgehen. Andere Regionen der Welt werden trockener, manche feuchter. Sicher ist, daß die Wetterextreme zunehmen werden, das lässt sich schon länger beobachten. Es wird längere Hitzeperioden, unterbrochen von kühl-feuchten Sommern, geben. Mit steigenden Temperaturen können sich Krankheiten leichter ausbreiten: In China zum Beispiel eine tropische Wurmkrankheit, in Alaska Durchfallerkrankungen durch Salmonellen in Meeresfrüchten. Mücken und die von ihnen übertragenen Krankheiten breiten sich leichter aus und die Art und Anzahl der direkt durch die Wärme verursachten Krankheiten steigt.
 
Durch das Steigen der Temperaturen des Wassers in den Meeren und Ozeanen entstehen leichter Stürme, der Monsun wird durch steigende Oberflächentemperaturen immer unregelmässiger mit katastrophalen Folgen für die in diesen Ländern lebende Bevölkerung. Durch das Schmelzen von Gletschern hebt sich der Meeresspiegel (seit 1880 um 20 cm) und verursacht mehr Überflutungen. Ansiedlungen in Meeresnähe werden in 50 Jahren ohne Schutz einfach überflutet sein. Die Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis gehen deutlich zurück, das arktische Meereis schmilzt. Die Permafrostböden, die seit der letzten Eiszeit während des gesamtes Jahres gefroren blieben, fangen zu tauen an. Die schlimmste Folge davon ist, dass der in den arktischen Torfmooren gebundene Kohlenstoff dadurch freigesetzt wird - als Folge der hohen Feuchtigkeit als Methan.
 
Die Meere nehmen einen Teil des von uns produzierten Kohlendioxids auf, welche im Wasser Kohlensäure bildet. Dadurch steigt die Säurekonzentration im Wasser, gefährdet das Leben kalkbildender Organismen wie Muscheln, Schnecken und Korallen und schädigt Ökosysten wie die Korallenriffe.
 
 
Wie kann ich ausrechnen, was mich die Benutzung eines Elektrogerätes kostet?  
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Ganz einfach mit dieser Formel: Anwendungszeit mal Leistungsaufnahme (Watt) geteilt durch 1000 mal Strompreis/ Kilowattstunde
 
 
Wie wirken sich erneuerbare Energien auf den Arbeitsmarkt aus?  
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Positiv! Bereits Ende 2008 gab es ungefähr 278.000 Arbeitnehmer, die sich mit der Planung, Montage und dem Betrieb von Anlagen für erneuerbare Energien beschäftigten. Das bedeutet mehr als eine Vervierfachung der Arbeitsplätze in diesem Bereich seit 1998. Im Jahre 2008 zum Beispiel gab es alleine 28.000 neue Arbeitsstellen. 2020 könnten es gesamt mehr als 500.000 Menschen sein, die in diesem Sektor beschäftigt sind.
 
 
Lohnt sich Energiesparen für einen normalen Haushalt? 
 
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Aber sicher doch! Neue Studien, die von der EU-Kommision in Auftrag gegeben wurden, sprechen von bis zu 1000 Euro bei einem durchschnittlichen, europäischen Haushalt. Ganz wichtig sind dabei die Stand-by-Geräte und solche, die obwohl die ausgeschaltet sind, trotzdem noch am Netz hängen und Strom verbrauchen. Neue sparsame Geräte und das richtige Verhalten führen zu spürbaren Einsparungen.
 
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