effizienzprofis
CONbox2
CONbox2
News
 
 Neues Förderprogramm für KWK-Anlagen bis 20 kWel 09. Februar 2012
 
    
 
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert das am 17. Januar 2012 vom Bundesumweltministerium aufgelegte Programm zur Förderung von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 20 kW (20 kWel).

Neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel in Bestandsbauten können nach diesem Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten zum Beispiel sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kWel 1.500 Euro, kWel 3.450 Euro.

Antragsberechtigt sind Privatpersonen, freiberuflich Tätige, kleine und mittlere gewerbliche Energiedienstleistungsunternehmen sowie Kommunen und gemeinnützige Investoren.

Für den Zuschuss gelten einige wichtige Voraussetzungen:

News Die Anlagen bis einschließlich 20 kWel müssen über einen Wartungsvertrag betreut werden, der die mindestens jährliche Überwachung der Anlage nach den Vorschriften des Herstellers vorsieht.

News Die Anlagen können nur in Gebieten installiert werden, für die kein Anschluss- und Benutzungsgebot für Fernwärme besteht.

News Die Anlagen müssen mit einem Energiezähler ausgestattet sein, der die genaue Bestimmung der Strom- und Wärmeerzeugung im KWK-Prozess ermöglicht.

Weitere technische Anforderungen sind:

News für alle Anlagen

ein Wärmespeicher mit einem Mindestenergiegehalt von 1,6 kWh pro installiertes Kilowatt thermische Leistung

News für Anlagen ab 3 kWel

eine Steuerung und Regelung für eine wärme- und stromgeführte Betriebsweise inklusive eines intelligenten Wärmespeichermanagements, ein Messsystem zur Bestimmung des aktuellen Strombedarfs und eine definierte Schnittstelle für eine externe Leistungsvorgabe

News Durchführung eines hydraulischen Abgleichs

News Einsatz einer Umwälzpumpe mindestens der Effizienzklasse A

Beachten Sie hierzu auch die Hinweise auf der Homepage des BAFA unter www.bafa.de → Energie → Kraft-Wärme- Kopplung → Mini-KWK-Zuschuss.

 NEUE FÖRDERKRITERIEN FÜR WÄRMEPUMPEN AB 2012 12. Dezember 2011
 
    
 


Ab 2012 gibt es ein zusätzliches Kriterium für die Beurteilung der Förderfähigkeit einer Anlage. Neben der Mindest-Jahresarbeitszahl, als Kriterium für die Effizienz der Wärmepumpen-Heizungsanlage, wird dann auch die Leistungszahl (COP) der Wärmepumpe in einem bestimmten Betriebspunkt betrachtet. Je nach genutzter Wärmequelle muss dann eine Mindest-Leistungszahl (COP) erreicht werden, im Detail wird folgendes gefordert:




News Luft/Wasser-Wärmepumpen: eine Leistungszahl von 3,10 im Betriebspunkt A2/W35

News Sole/Wasser-Wärmepumpen: eine Leistungszahl von 4,30 bei B0/W35

News Wasser/Wasser-Wärmepumpen: eine Leistungszahl von 5,10 bei W10/W35


Was heisst das für Sie als Kunde von Dimplex?

In unserem Sortiment führen wir für alle Wärmequellen eine Vielzahl von hocheffizienten Wärmepumpen, die diesen Anforderungen mühelos gerecht werden.
Einige unserer Wärmepumpen erreichen die gesetzten Grenzwerte jedoch leider nicht.
Wenn Sie diese Maschinen gerade eingebaut haben, empfehlen wir eine zügige Beantragung der Förderung bis zum 30.12.2011. Auf unserer Internetseite www.dimplex.de/map finden Sie eine Zusammenstellung mit aktuellen Informationen zu den geänderten Förderbedingungen zum Download.


Für geplante Projekte, die mit einer förderfähigen Wärmepumpe realisiert werden sollen, finden Sie im Informationsblatt geeignete Alternativgeräte. Informieren Sie bitte auch Ihre Kunden rechtzeitig über die geänderten Bedingungen, damit keine Nachteile bei der Beantragung der Fördermittel entstehen.

 Endverbraucherbroschüre zum Download 15. November 2011
 
    
 
Laden Sie sich hier die kostenlose Broschüre - Das Handbuch - Ressourcen sparen leicht bemacht - herunter.

 Klimaschutz aus der Tonne 27. Oktober 2011
 
    
 
Mülltrennung schützt das Klima. Innerhalb der vergangenen 20 Jahre hat sich die Abfallwirtschaft vom Klimakiller zum Klimaschützer gewandelt. Allein im Jahr 2006 hat die Branche die Atmosphäre um knapp 18 Millionen Tonnen CO2 entlastet. Auch Berlinerinnen und Berliner tragen mit Abfalltrennung zum Klimaschutz bei.

Heute Müll, morgen Rohstoff
Weltweit sinkende Rohstoffmengen und immer größere Nachfrage sorgen für steigende Rohstoffpreise. Zugleich wird der globale Hunger nach immer neueren und besseren Konsumartikeln aus Plastik, Metall und Papier immer größer. Eine Rohstoffkrise zeichnet sich seit Jahren ab. Somit liegt auf der Hand: eine Zukunft ohne Recycling von Wertstoffen ist schwer vorstellbar. Die Wiederverwertung von Rohstoffen macht uns aber nicht nur ein Stück weit von den Weltmärkten unabhängiger, es hilft auch im Kampf gegen den Klimawandel.

Musterschüler Abfallwirtschaft
Die Reduzierung der CO2 Emissionen hat entscheidende Bedeutung für die Zukunft unsere Erde. Eine Ersparnis von rund 18 Millionen Tonnen CO2 trägt die deutsche Abfallwirtschaft jährlich dazu bei. Wenn die Verwertungs- und Sortiertechniken der Abfallwirtschaft effizienter und die Recyclingmengen gesteigert werden, könnten im Jahr 2020 sogar über 27 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Die Einsparungen werden durch die stoffliche Wiederverwertung, und energetische Verwertung durch Müllverbrennung erreicht. Restmüll landet direkt in der Müllverbrennungsanlage, wogegen Papier, Kunststoffe, Glas und Metalle stofflich verwertet werden. Mit Blick auf das Klima schneidet das Recycling von Wertstoffen besser ab als die Verbrennung, da durch die gewonnenen Sekundärrohstoffe neue Rohstoffe ersetzt werden können und der Energiebedarf bei der Herstellung sinkt. Das Fraunhofer-Institut hat die Auswirkung des Recyclings von Wertstoffen auf das Klima untersucht. Darunter Stahl, Papier, Aluminium und Polyethylen (PE). Das Ergebnis: Durch jede wiederverwertete Tonne Wertstoff wird CO2 eingespart. Zum Beispiel Polyethylen (PE, das meist als Folienverpackung eingesetzt wird). Durch jede Tonne PE kann bis zu 1,2 Tonnen CO2 eingespart werden. Bei PET-Kunststoffen, die als Einweggetränkeverpackungen dienen, ist die Ersparnis sogar noch höher. Dort werden pro Tonne Recyclingmaterial, dass der Wiederverwertung zugeführt wird, 2,5 Tonnen co2 eingespart.

Berliner Mülltrennung schützt das Klima
Auch die Berlinerinnen und Berliner tragen mit ihrer Mülltrennung zum Klimaschutz bei. Das Beispiel Papier zeigt wie. Im Jahr 2009 wurden in Berlin insgesamt 195.360 Tonnen Altpapier gesammelt. Dieses Altpapier fließt wieder in den Rohstoffkreislauf zurück und sorgt bei der Produktion von Recyclingpapier für geringeren Wasser- und Energieverbrauch. Insgesamt wurden durch das in Berlin gesammelte Altpapier 86.000 Tonnen CO2 eingespart. So viel CO2, wie beispielsweise 160 Hin- und Rückflüge von Berlin nach London verursachen. Der Einsatz von Altpapier bei der Produktion von Recyclingpapier schont auch unsere Wälder, da kaum Frischfasern aus Holz für die Produktion benötigt werden. Auch das Sammeln von jährlich durchschnittlich 68.000 Tonnen Altglas in Berlin hilft dem Klima. Dabei ergibt sich eine jährliche CO2-Reduktion von 11.900 Tonnen.


  nächste Seite »
 
effizienzprofis
Positionierungshilfe CONbox²® CMS frank kübler internet + media
 
zurückzurück   Druckversiondrucken  nach obennach obenPositionierungshilfe
 
 
effizienzprofis