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Mehr Kontrolle, mehr sparen.    netsh103082.server4.kuebler-internet.de
 
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Wo kann man Energie sparen?
Der intelligente Zähler zeigt es.
 
 
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Um wertvolle Energie sparen zu können, muss man seinen Verbrauch kennen. Der bekannte alte Ferraris-Stromzähler bietet dafür keine nützliche Information. Da wird einmal im Jahr abgelesen und dann die Rechnung präsentiert.
 
Das ändert sich nun. Seit Januar 2010 müssen bei Neubauten und Grundsanierungen auch in Deutschland neue, intelligente Haushaltszähler eingesetzt werden. In Italien und Schweden sind sie übrigens bereits Alltag.  
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Diese modernen Zähler werden gerne als »Smart Meter« bezeichnet – der Hersteller Hager nennt sie technisch »elektronische Haushaltszähler« (eHZ). Diese digitale Zählertechnik wird zum neuen Standard. Und sie ermöglicht den richtigen Weg: Verbrauch messen, Stromfresser finden und Kosten kontrollieren.
 
Als »elektronisches Gewissen« des Hauses hält der eHZ seine Benutzer Watt für Watt auf dem Laufenden. Jedes Gerät bietet dafür ein großes, ablesefreundliches LCD-Display. Wer mehr und überall Kontrolle möchte, benötigt eine Kommunikationsschnittstelle, die Verbrauchswerte sammeln kann, um die Daten am PC oder auf einem Display ansehen und bewerten zu können.
 
Der eHZ kann auf Wunsch auch mit dem Stromversorger kommunizieren. Das wird bald an praktischer Bedeutung gewinnen. Denn die Stromversorger bieten ab 2011 lastvariable Stromtarife an. Wir können also wählen, wann wir Strom verbrauchen wollen. Ein Beispiel: Bei hochwertigen Waschmaschinen kann man einstellen, wann sie waschen sollen. Ist der Strom nachts billiger, steht dem kostengünstigen Waschen nichts im Weg. So lässt sich unproblematisch Energie sparen.
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Hager hat auch an die Kunden gedacht, die mit einer Photovoltaikanlage Strom erzeugen. Denn der Strom, der erzeugt wird, muss ebenfalls »gezählt« werden. Der dafür erforderliche, zusätzliche Zähler braucht ebenfalls Platz. Mit dem neuen eHZ von Hager allerdings weniger als bisher: In vielen Fällen kann bei Bedarf ein zweiter Zähler neben dem Verbrauchszähler installiert werden.
 
Weil die neuen elektronischen Haushaltszähler relativ klein sind, sparen sie Platz im Verteilerschrank, der nun auch weniger groß sein darf. Wer nicht nur Strom, sondern auch Platz sparen möchte, findet mit den Verteilerschränken von Hager eine weitere moderne Lösung.
 
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Entweder über das eingebaute Display oder auch am PC: Durch die neuen »elektronischen Haushaltszähler« kann man seinen Stromverbrauch genau und schnell analysieren und gezielt Energie sparen. Aber nicht nur das:

Auch die Kontrolle des selbst erzeugten Stroms ist möglich. Links ein moderner Verteiler, in dem zum Beispiel auch der Router für den Internet-Anschluss Platz findet.
 
 
 
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Einzelraumregelung:
Präziser heizen, weniger verbrauchen.
 
Über 70 Prozent des Energieverbrauchs im privaten Haushalt wird für das Heizen eingesetzt. Das ist teuer. Die große Lösung heißt immer: das Haus umfassend dämmen. Als Ergänzung zur großen Lösung oder zum Start ins sparsamere Heizen gibt es die »Einzelraumregelung«. Bei der Einzelraumregelung übernimmt ein digitaler Regler an der Wand die Aufgabe, über Stellantriebe die an den Heizkörpern befindlichen Thermostate richtig einzustellen. Eine Aufgabe, die wir Menschen gerne einmal vergessen. Verbunden werden Regler und Stellantriebe über Draht oder Funk.
 
So kann für jeden Raum die gewünschte Temperatur präzise geregelt werden. Geräte wie der formschöne »RAMSES 831 top2« des Spezialisten Theben bieten viele Programme, um das Heizen automatisch effizient zu machen. Einfach lässt sich zum Beispiel einprogrammieren, dass die Heizung im Esszimmer ab 7 Uhr für wohlige Wärme sorgen soll, während es von 8 bis 17 Uhr wegen Abwesenheit kühler sein darf. Wie das Foto gut zeigt, kann man dennoch jederzeit eine andere Temperatur per Hand einstellen.
 
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Der Digital-Uhrenthermostat RAMSES 831 top2 von Theben für die zeitabhängige Überwachung und Regelung der Raumtemperatur.
 
Hier abgebildet in der Batterieversion.  Fragen Sie die Handwerksbetriebe der Effizienzprofis!
 
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Die Grafik zeigt, wie eine individuell einprogrammierte Temperaturkurve aussehen kann und
warum eine Einzelraumregelung beim Sparen hilft.
 
 
 

  
Bei guter Dämmung empfohlen:
Lösungen für ein gutes Klima.
 
 
 
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Um den Energieverbrauch zu senken und die Umwelt zu schützen, werden Häuser immer mehr isoliert. Diese »Abkapselung« gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) verlangt nach sorgfältiger Belüftung, um zum Beispiel gesundheitsschädliche Schimmelpilze gar nicht erst entstehen zu lassen. Nach einer Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena sind bundesweit mehr als drei Millionen Wohnungen und Häuser sichtbar von Schimmel befallen.
 
Lüftungssysteme von Maico sind eine Antwort auf diese Probleme. Es gibt umfassende Lösungen wie MAICOFlex, bei dem ein zentrales Rohrsystem alle Räume belüftet. Es geht aber auch dezentral, und zwar mit dem »Wärmerückgewinner« WRG 35 (siehe Fotos). Dezentral bedeutet: Dieses Gerät wird direkt in die Außenwand des Gebäudes für den jeweiligen Raum installiert. Dadurch entfällt unter anderem das Verlegen von Lüftungsrohren.
 
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Der WRG 35 bietet aber nicht nur die kontrollierte Be- und Entlüftung, sondern auch eine energieeffiziente Wärmerückgewinnung:
 
Dabei wird die Wärme der Abluft über den integrierten Aluminium-Kreuzstrom-Wärmetauscher zu über 70 Prozent wieder an die angesaugte frische Luft abgegeben.
 
Das Ergebnis ist ein gesundes, behagliches Wohnklima mit Energiespar-Effekt. Außerdem werden so Schimmelbildung und Gebäudeschäden vermieden.
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Das intelligente Haus:
Automatisch Energie sparen.
 
Wirklich umfassende Energieeffizienz lässt sich erzielen, wenn man alle »elektrischen Verbraucher« unter Kontrolle hat. Voraussetzung für diese zukunftssichere Art zu sparen ist, dass sich der Hausherr schon bei der Planung oder bei einer umfassenden Renovierung für ein Instabus KNX/EIB System entscheidet. Die Firma Gira aus Radevormwald gehört zu der weltweiten Gruppe an Herstellern, die dieses System seit über 20 Jahren anbieten. Aber was ist Instabus KNX/EIB? Zunächst ist das nichts weiter als ein grünes Kabel, das zusammen mit der Stromversorgung unter Putz verlegt wird. Das ist die Busleitung (Bustechnik steckt heute übrigens in fast allen Autos). Die Intelligenz kommt später hinzu: Sie steckt in den Steuerungsgeräten.
 
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Diese Steuerungsgeräte sehen aus wie die herkömmlichen Schalter – und sie funktionieren auch so. Allerdings steckt mehr Technik drin: Sie senden Steuerbefehle über die Busleitungen, die dann programmierte Funktionen auslösen.
 
Ein Beispiel: Solange die Kontakte am Fenster melden, dass es auf ist, wird der Heizkörper runtergeregelt. Das spart effizient Energie. Eine Studie der Hochschule Biberach zeigt zum Beispiel, dass sich mit dem Einbau eines einfachen KNX-Fensterkontakts zur automatischen Kipplüftung bereits bis zu vier Prozent Energie einsparen lassen.
 
Auch umfangreiche Lösungen sind realisierbar. Dann allerdings empfiehlt sich der Einsatz eines Gira HomeServers: In einer unscheinbaren Konsole steckt das leistungsfähige Gehirn des intelligenten Gebäudemanagements. Hier laufen dann alle Informationen zusammen, von hier aus werden die Befehle losgeschickt.
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Höchsten Komfort bietet bei der Instabus KNX/EIB-Installation ein Display. Alle angelegten Funktionen im Haus lassen sich damit bedienen und Einstellungen leicht ändern. 
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Das Haus einfach »ausschalten«
 
Wie das im Detail funktioniert, darüber braucht sich der Bauherr nicht den Kopf zu zerbrechen. Wichtig für ihn: Die Technik ist zuverlässig und ganz einfach zu bedienen. Und sie ermöglicht ein Energiemanagement, das exakt auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet ist. So lassen sich für jeden einzelnen Raum Zeitprofile erstellen. Sie bestimmen, wann, wo und wie lange geheizt und gelüftet werden soll. Im Bad geht morgens um sechs die Heizung an – eine halbe Stunde bevor der erste Frühaufsteher das Bett verlässt. Beim Duschen kann er dann die Wärme so richtig genießen. 15 Minuten später ist auch die Küche gemütlich temperiert. Und während des Frühstücks wird automatisch die Temperatur im Bad wieder abgesenkt. Energie sparen leicht gemacht.
 
Ist niemand zu Hause, lässt sich das ganze Haus mit nur einem Tastendruck »ausschalten«: Heizung und Lüftung werden automatisch heruntergeregelt, Geräte und Leuchten werden abgestellt – nur der Kühl- und Gefrierschrank bleibt am Netz. Unnötiger Energieverbrauch lässt sich so vermeiden. Umgekehrt funktioniert es ebenso: Energie steht erst wieder zur Verfügung, wenn sie auch benötigt wird. So lassen sich einzelne Räume vor der Rückkehr der Bewohner gezielt vorheizen. Auch die Abwesenheit während der Ferienzeiten lässt sich problemlos einstellen. Über den Gira HomeServer können Bewohner sogar von außen in die Haussteuerung eingreifen. Auf deutsch: Man ruft per Handy sein Haus an. So sorgt man zum Beispiel bei einer Verspätung dafür, dass die Heizung später hochfährt. Leichter kann man keine Energie sparen.
 
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Die Schalter werden bei einer Instabus KNX/EIB-Installation fachsprachlich Sensoren genannt. Links ein Modell, das dafür programmiert wurde, um im Haus jeden unnötigen Stromverbrauch auf Tastendruck abzuschalten. Rechts ein Typ für mehr Funktionen. Dies sind nur zwei Beispiele für die große Design- und Funktionsvielfalt.
 
Mit dem Smartphone sein Haus anrufen und einstellen? Mit einer Instabus KNX/EIB-Installation ist auch das möglich. Die Handwerksbetriebe der Effizienzprofis beraten Sie gerne zu diesem Thema.
 
Mit Display alles im Blick
 
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Durch eine Instabus KNX/EIB-Installation gewinnt man auf Wunsch die umfassende Übersicht über seinen Energieverbrauch: Und diese Übersicht ist die Basis, um wirksam Energie zu sparen.
 
Alle hinterlegten Programme können manuell abgerufen oder – wenn sie automatisch ablaufen – jederzeit persönlichen Vorlieben angepasst werden. Dazu genügt schon ein leichter Fingerdruck auf einen der Tastsensoren (die Schalter), die sich in verschiedene Schalterprogramme von Gira einbinden lassen. Also auch dem persönlichen Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.
 
Ein Zugriff auf das Instabus KNX/EIB System ist ebenso über das Gira InfoTerminal Touch oder den großen Gira/Proface ServerClient 15 möglich. Der Vorteil springt buchstäblich ins Auge: Die Gebäudetechnik lässt sich visualisieren und über schöne Displays noch leichter steuern. Selbst die auf dem HomeServer hinterlegten Programme, die das Haus automatisch steuern, lassen sich leicht ändern, neuen Bedürfnissen oder Wünschen anpassen und sogar funktional erweitern.
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Der unvergleichliche Vorteil des Instabus KNX/EIB Systems gegenüber der Elektrotechnik nach Großväter Sitte: Ist die Infrastruktur einmal geschaffen, können neue Wünsche oder Änderungen umgesetzt werden, ohne dass Wände aufgestemmt oder neue Leitungen gezogen werden müssen!
 
Ist diese intelligente Gebäudetechnik noch Zukunftsmusik? Keineswegs: KNX/EIB ist ein weltweiter Standard und bewährt sich seit über 20 Jahren im täglichen Einsatz. Jeder Elektromeister kann das bestätigen.
 
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Die Erfolgsgeschichte begann 1990 mit dem »Europäischen Installations Bus« EIB, der von einer Reihe deutscher Hersteller entwickelt wurde. Damit wurden Gebäude »intelligent«.
 
Dieses standardisierte Bussystem setzte sich im Zweckbau besonders schnell durch, weil es bei den häufigen Nutzungsänderungen in diesen Bauten unvergleichlich flexibel und kostensparend ist. 2006 kam nach dem Zusammenschluss mit anderen »Bus-Organisationen« der KNX-Standard.
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Damit entstand nicht nur ein weltweiter Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik, sondern auch eine enorme Anwendungsbreite mit einzigartigen Vorteilen. Alle Produkte aller Hersteller weltweit sind zum Beispiel miteinander kompatibel. Durch die steigende Nachfrage nach Energieeffizienz und mehr Komfort erobert diese zeitgemäße Art der Elektroinstallation nun auch die Häuser und Wohnungen dieser Welt.
 

 
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