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Energie sparen - Stromspartipps

 
  • Richtiger Umgang mit Akkus
 
effizienzprofis.de effizienzprofis.de Akkus sind heute in jedem Haushalt eine Selbstverständlichkeit. Durch den falschen Umgang kann die Lebensdauer allerdings erheblich verkürzt werden. Neue Akkus sind, besonders bei Spezialanfertigungen, wie sie oft vorkommen, sehr teuer. Hier erfahren Sie, wie Sie ihren Akkus effizient nutzen können:

Laden Sie den Akku nur dann auf, wenn er wirklich leer ist. Sonst erst vollständig entladen, bevor der Aufladevorgang beginnt. Der Ladevorgang selbst sollte ohne Unterbrechungen erfolgen und erst beendet werden, wenn der Akku zu 100 % voll ist. Ständiges kurzes Zwischenladen verkürzt die Lebensdauer des Akkus erheblich! Nach dem vollständigen Aufladen muss der Akku vom Netz, da der Ladevorgang sonst weitergeht und somit nicht nur den Stromverbrauch in die Höhe treibt, sondern die Kapazität des Akkus erheblich verringert.
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  • Richtiger Umgang mit Leuchtmitteln
 
effizienzprofis.de effizienzprofis.de Die gute alte Glühbirne / Glühlampe hat uns viele Jahre gute Dienste geleistet, aber nun hat sie ausgedient! Stattdessen setzt man jetzt auf die LED oder Energiesparlampe. Schon bei der Lebensdauer sind erhebliche Unterschiede zu finden. Sind bei einer Glühlampe etwa 1.000 Stunden zu erwarten, so kommt eine Energiesparlampe auf 12.000 Stunden und eine LED sogar auf 50.000 Stunden. Bei gleicher Leuchtstärke leistet eine Glühlampe 40 Watt, eine Energiesparlampe hingegen nur 12 Watt, eine LED 2,8 Watt. Wenn man nun die Kosten pro 1.000 Betriebsstunden betrachtet, so wird schnell klar, wer hier vorne liegt: Die Glühlampe kostet 7,50 €, die Energiesparlampe 2,30 € und die LED nur 0,55 €.

Ungeachtet dessen sollte man zusätzlich noch auf den vernünftigen Einsatz aller Leuchtmittel achten! Besonders in Räumen, in denen Lampen lange am Stück brennen, lohnt sich der Einsatz von Energiesparlampen. Benutzen Sie an Orten, an denen nur temporär Licht benötigt wird, Zeitschaltuhren, z.B. an der Haustür oder im Flur.
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Zur Weihnachtszeit haben viele gerne zusätzliche Beleuchtung im Haus oder Garten. Schalten Sie sie erst bei Einbruch der Dunkelheit an. Und wenn die meisten Menschen schlafen, kann man sie mittel Zeitschaltuhr eigentlich abschalten, denn dann sieht sie sowieso niemand mehr.
 
 
  • Standby-Geräte
 
effizienzprofis.de effizienzprofis.de Hinlänglich bekannt, aber aus Bequemlichkeit oft nicht durchgeführt: Das Abschalten von Standby-Geräten. Sie können im Jahr zusätzliche Kosten von bis zu 70 € verbrauchen! Wer mit offenen Augen durch seinen Haushalt geht, wird sicher fündig. Abhilfe schaffen zwischengeschaltete Steckdosen mit einem An-/Aus-Schalter. Besonders sparen kann man auch in der Urlaubszeit! Sobald Sie das Haus für längere Zeit verlassen, nehmen Sie vorher alle entbehrlichen Geräte vom Netz.

Beispiele für den zusätzlichen Jahresverbrauch nur durch ununterbrochenen Stand-By-Modus:
Videorecorder: ca. 22 €, elektr. Zahnbürste: ca. 8 €, Satellitenempfänger: ca. 25 €.

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  • Stromsparen in der Küche
 
effizienzprofis.de effizienzprofis.de Die Küche ist in vielen Haushalten sicherlich der Raum, wo sich am meisten aufgehalten wird und wo sehr viele Elektrogeräte genutzt werden. Es liegt auf der Hand, dass sich gerade hier viel sparen lässt.

Sie frieren gerne Lebensmittel ein? Dann tauen Sie sie nicht in der Mikrowelle auf, sondern legen Sie sie am Vorabend in den Kühlschrank, oder, wenn es schneller gehen soll, einfach auf den Tisch.

Wasserkochen: Für eine Tasse Tee oder Kaffee jeweils immer nur die wirklich benötigte Menge Wasser im Wasserkocher erhitzen. Der Herd sollte zu diesem Zweck nicht benutzt werden, er verbraucht viel mehr Energie dazu. Sobald das Wasser kochen, das Gerät manuell ausschalten, denn manchmal kocht es noch bis zu einer Minute völlig überflüssig nach.
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Stellen Sie Töpfe und Pfannen nur auf die dazu passenden Herdplatten, damit die Energie optimal ausgenutzt wird! Schneller geht es nämlich nicht, wenn ein kleiner Topf auf einer zu großen Platte steht, nur verbraucht diese mehr Energie. Denken Sie auch daran, die Nachwärme auszunutzen: viele Speisen garen noch weiter, wenn man einige Minuten vor Kochzeitende bereits die Platte ausschaltet und den Topf einfach darauf stehen lässt.

Möchten Sie Lebensmittel in Wasser kochen, erhitzen Sie es nicht auf dem Herd, sondern im Wasserkocher! Der verbraucht einiges weniger.

Tauen Sie Ihren Kühlschrank und Ihr Gefriergerät regelmäßig ab. Eine dicke Eisschicht erschwert nicht nur das Abtauen, sondern steigert den Energieverbrauch enorm, da die Kälte nicht mehr direkt an das Gefriergut gelangen kann.
 
 
  • Stromsparen im Haushalt
 
effizienzprofis.de effizienzprofis.de Weitere Möglichkeiten, neben den bereits erwähnten, im Haushalt Strom zu sparen sind folgende:

Waschmaschinen, Spülmaschinen und Wäschetrockner immer nur dann befüllen, wenn sie wirklich voll sind. Benutzen Sie Sparprogramme.

Waschen Sie stets auf der niedrigstmöglichen Temperatur, kochen muss man heute keine Wäsche mehr und bei 30 Grad wird das Meiste dank verbesserter Waschmittel genauso sauber. Hängen Sie bei schönem Wetter auch mal Ihre Wäsche auf, anstatt den Trockner zu benutzen.

Kleinere Mengen warmes Wasser erhält man schneller und energiesparender, wenn es im Wasserkocher vorgewärmt wird. 
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Lassen Sie immer mal wieder die elektrische Zahnbürste aus und benutzen Sie eine Handzahnbürste.
 
Tauschen Sie alte Elektrogeräte durch neue aus, die mehr Energie sparen können.

Lassen Sie die Kühlschranktür nur solange offen, wie es nötig ist, damit nicht unnötig Kälte entweicht. Im Übrigen reicht zur Kühlung eine Temperatur von 6-7 Grad und -18 Grad im Gefrierfach. Jedes weitere Grad kälter kostet bis zu 6 % mehr Energie! Hier gilt ebenso wie bei Waschmaschine und Trockner: Je voller das Kühlgerät, desto geringer der Stromverbrauch, da Luft die Wärme besser leitet als die eingelagerten Lebensmittel.
 
 
  • Heizung
 
effizienzprofis.de effizienzprofis.de Konsequentes Verhalten bei der Wärmeregulierung im Haus oder in der Wohnung kann sich, besonders wenn mit Strom geheizt wird, schnell bezahlt machen. Während am Vormittag niemand im Haus ist, braucht die Temperatur nicht ständig hochgehalten werden. Das gleich gilt natürlich für die Nachtzeit. Das Herunterschalten der Heizkörper ist empfehlenswert. Die allermeisten Wohnungen / Häuser sind so gut isoliert, dass die Restwärme bis zum nächsten Morgen genügt. Perfekt: Zeitschaltuhren!

Lassen Sie bei Einbruch der Dunkelheit alle Rolladen komplett herunter. Sie verhindern, dass ein Teil der Wärme durch die Fenster entweicht und das Zimmer kühlt langsamer aus. Achten Sie auch auf gut isolierte Fenster und bringen Sie bei Zugluft Dichtungen an. Zieht unter den Türen kalte Luft herein? Befestigen Sie Bürstendichtungen unten am Türblatt.

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Richtiges Lüften heißt, etwa 2x am Tag die Fenster für ca. 10 min ganz öffnen (stoßlüften), bis ein kompletter Luftaustausch stattgefunden hat. Sie nur zu kippen bringt nicht wirklich frische Luft herein und durch längere Zugluft auf Temperaturfühler an Thermostaten läuft der Heizkörper auf vollen Touren. Frische Luft erwärmt sich zudem schneller. Ausserdem vermeiden Sie Schimmelpilzbefall.

Stellen Sie Ihre Heizkörper nicht zu! Sonst wird die Luftzirkulation verhindert, es kommt zu Hitzestau und eine gleichmäßige Aufwärmung des Raumes ist nicht mehr möglich. Auch Gardinen sollten nur bis zur Fensterbank reichen.

Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig, damit sie optimal und energiesparend arbeiten können. Eine regelmäßige Wartung trägt zur Erhaltung der optimalen Funktionalität bei.

Bei einer dünnen Aussenwand hinter dem Heizkörper lohnt es sich, eine dünne Dämmplatte (Baumarkt) zwischen Wand und Heizkörper anzubringen. Dazwischen muss allerdings noch genügend Platz bleiben, damit die warme Luft ungehindert aufsteigen kann.
  
  • Stromsparen bei der Arbeit mit dem Computer und seiner Peripherie
 
effizienzprofis.de effizienzprofis.de Zu Anfang sei gleich erwähnt, dass alle Geräte über eine abschaltbare Steckdose angeschlossen werden sollten. Nach Beendigung der Arbeit verbrauchen nämlich manche Geräte trotzdem Strom. Karten, die Sie im Rechner haben und nicht benötigen, herausnehmen. Achtung: Einige Grafikkarten sind regelrechte Stromfresser. Es gibt Netzteile, die deutlich mehr Strom verbrauchen als andere. Achten Sie beim Kauf Ihres nächsten Computers drauf.

Bei Nichtgebrauch unbedingt abschalten: Modem, Kopierer und Drucker

Betreiben Sie Labtops ohne Netzanschluss. Nehmen Sie Labtops nach dem Laden der Akkus vom Netz.

Statische Bildschirmschoner senken bei Aktivierung den Stromverbrauch um etwas 10%.
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