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 KfW verbessert weiter ihr Programm 01. September 2015
 
    
 
Wer sein Haus oder seine Wohnung energetisch saniert, kann künftig auf eine noch bessere Förderung durch die KfW bauen. Der Höchstbetrag für Förderkredite im Programm "Energieeffizient Sanieren" steigt von 75.000 EUR auf 100.000 EUR pro Wohneinheit. Gleichzeitig erhöht die KfW die Tilgungszuschüsse im Kreditprogramm auf bis zu 27,5 % des Darlehensbetrags (max. 27.500 EUR pro Wohneinheit). Bauherren, die Sanierungen aus eigenen Mitteln stemmen, können zukünftig einen Investitionszuschuss von maximal 30.000 EUR z. B. für ihre Eigentumswohnung erhalten oder maximal 60.000 EUR für ihr Zweifamilienhaus.

Grundsätzlich gilt dabei: Je anspruchsvoller der Energieeffizienzstandard nach Sanierung ist, umso stärker die Förderung der KfW. Die bisherigen Zuschüsse werden für alle KfW-Effizienzhaus-Standards um 5 Prozentpunkte aufgestockt. Die Maximalbeträge können für das Erreichen des höchsten Standards KfW-Effizienzhaus 55 beantragt werden. Auch werden nun jüngere Wohngebäude förderfähig, für die der Bauantrag vor dem 01.02.2002 gestellt wurde.

Darüber hinaus werden von nun an energieeffiziente Einzelmaßnahmen beim Sanieren auch mit einem Tilgungszuschuss von 7,5 % gefördert. Einzelmaßnahmen sind eine Alternative für Bauherren, für die sich eine Komplettsanierung zu einem KfW-Effizienzhaus noch nicht rechnet oder die schrittweise sanieren wollen.

Das Programm "Energieeffizient Sanieren" dient der Förderung von Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden Wohngebäuden.

Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie erklärt: "Wir haben beschlossen, die Förderkonditionen der erfolgreichen KfW-Programme noch weiter zu verbessern. Damit berücksichtigen wir insbesondere die anhaltenden niedrigen Marktzinsen. Diese Weiterentwicklung ist zugleich ein wesentliches Instrument des Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz".

Mit den Neuerungen im Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren" sorgt die KfW dafür, dass Förderung noch besser bei den Bauherren ankommt.

Ausführliche Informationen finden Sie unter

 ELEKTROtools - Tabellen und Formeln immer dabei 27. August 2015
 
    
 
Wurzeln ziehen im Kopf? Das geht schon, aber dafür braucht man entweder Talent oder viel Training. Die neue Methode geht mit der Zeit: ELEKTROtools, die neue App der FEGIME Deutschland.

Die App ist eine praktische Hilfe für den elektrotechnischen Alltag. Das ideale Tool für die Baustelle, den Kundenservice, die Werkstatt, das Büro und bei Besprechungen.

Dieses Werkzeug enthält Formeln für die automatische Berechnung, verständliche Grafiken und viele übersichtliche Tabellen. Automatisch berechnen lassen sich zum Beispiel die Leitungsdimensionierung und der Spannungsfall – sehr praktisch ist auch der Satellitenschüssel-Ausrichter. Bei den Tabellen finden sich Schutzklassen und -arten, Belegungen von ISDN oder TAE, Anschlusskennzeichnungen und viele mehr.

ELEKTROtools ist schon jetzt sehr umfangreich – wird aber von der FEGIME Deutschland kontinuierlich weiterentwickelt. Der Tipp: einfach ausprobieren. Laden Sie ELEKTROtools kostenfrei aus dem App Store oder Google Play Store.

 Novelle des Marktanreizprogramms setzt neue Impulse 26. März 2015
 
    
 
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute die Novelle der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm, MAP) vorgelegt. Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Die Novelle des Marktanreizprogramms ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz. Mit innovativen Elementen, wie beispielsweise der Einführung einer ertragsabhängigen Förderung bei Solarthermie und anspruchsvollen Effizienzkriterien, setzt das MAP neue Maßstäbe für die Heizungsbranche. Über verbesserte Förderanreize wollen wir so den Zubau erneuerbarer Energien im Wärmemarkt deutlich beschleunigen. Auch wollen wir das Programm für den gewerblichen Bereich stärker öffnen. Denn die Energiewende im Wärmemarkt muss sich künftig noch stärker auch in den Betrieben abspielen. Kleine und mittlere Unternehmen können deshalb vom MAP verstärkt profitieren und erhalten in dem für Unternehmen zugeschnittenen KfW-Teil des Programms einen sog. KMU-Bonus von 10 %. Auch für große Betriebe erweitern wir die Antragsberechtigung sowohl mit Blick auf Investitionszuschüsse als auch für Darlehen und Tilgungszuschüsse."
Mit einem Volumen von über 300 Mio. Euro pro Jahr ist das Marktanreizprogramm das zentrale Instrument zum Ausbau erneuerbarer Energien im Wärmemarkt. Das MAP fördert private, gewerbliche und kommunale Investitionen in Heizungsanlagen oder größere Heizwerke, die erneuerbare Energien nutzen, und in Wärmenetze, die erneuerbar erzeugte Wärme verteilen. Die Förderung unterstützt dabei primär die Errichtung von Anlagen im Gebäudebestand. Im Neubau ist eine Förderung nur bei bestimmten innovativen Anlagentypen möglich.
Die Reform reagiert durch neue Impulse und eine Anpassung an den aktuellen Stand der Technik auf eine derzeit verhaltene Marktdynamik. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte hat sich seit 2012 nur noch langsam weiterentwickelt und liegt derzeit bei 9,9 %. Die Novelle des MAP ist daher erforderlich, um das ambitionierte Ziel des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes von 14 % Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 zu erreichen.

 Wettbewerb statt feste Fördersätze 20. Februar 2015
 
    
 
Die erste Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen wurde gestartet und Angebote können bis zum 15. April bei der Bundesnetzagentur abgeben werden.
Am 24. Februar wurde die erste Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen gestartet. Bis zum 15. April können Investoren ihre Gebote bei der Bundesnetzagentur abgeben.
Das EEG 2014 hat die Voraussetzungen geschaffen, um im Bereich der Photovoltaik-Freiflächenanlagen die Förderung von festen, administrativ festgelegten Fördersätzen auf wettbewerblich ermittelte Fördersätze umzustellen. Mit dieser Pilotausschreibung sollen erste Erfahrungen mit dem neuen Ausschreibungsmodell im Bereich der erneuerbaren Energien gesammelt werden. Ab spätestens 2017 sollen auch für die anderen erneuerbaren Energieträger Ausschreibungsverfahren eingeführt werden.
Die Ausschreibung ist so einfach, transparent und verständlich wie möglich gestaltet; die Barrieren für die Teilnahme sind insgesamt niedrig gehalten, so dass möglichst viele verschiedene Investoren, auch Bürgerenergieprojekte und Energiegenossenschaften daran teilnehmen können. Fragen zum Verfahren finden Sie
Ablauf der Pilotausschreibung
Die Ausschreibung der Förderung von PV-Freiflächenanlagen findet in drei jährlichen Runden statt. Jede Gebotsrunde wird etwa acht Wochen vor dem Gebotstermin auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur bekannt gegeben. Die einzuhaltenden Formatvorgaben für die Verfahren sind dort ebenfalls abrufbar.
Die Ausschreibung ist unter www.bundesnetzagentur.de/ee-ausschreibungen veröffentlicht. Generelle Fragen zu den Ausschreibungs-Verfahren können an ee-ausschreibungen@bnetza.de gerichtet werden.


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