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Unser Licht der Zukunft:
Warm und sparsam wie das Sonnenlicht.
 
Unsere Groß- und Urgroßeltern kennen das noch: Anstatt von der Stromrechnung sprachen sie meist von der »Lichtrechnung«. Logisch: Elektroherde, Kühlschränke oder Waschmaschinen gab‘s noch nicht – die elektrische Beleuchtung war die erste und lange Zeit auch die einzige Anwendung der elektrischen Energie im Haushalt. Das hat sich geändert: Zu Beginn des dritten Jahrtausends wird das elektrische Licht zum Symbol fürs Energiesparen und Effizienz.
 
Der Anfang vom Ende der guten alten Glühlampe war der 1. September 2009. Seit diesem Tag dürfen in der Europäischen Union zum Beispiel viele mattierte Lampen und klare Glühlampen größer oder gleich 80W nicht mehr produziert oder importiert werden!
 
 
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An diesem Tag wurde jedem bewusst, dass wir alle mit dem Energiesparen Ernst machen müssen. Das war ein guter Tag. Denn der Einsatz von modernen, energiesparenden Lampen ist der einfachste Weg, um Energie sowie Kosten zu sparen und die Umwelt von CO2-Emissionen zu entlasten.
 
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat ein Beispiel berechnet: Ersetzt man eine einzige alte 100 W Glühlampe durch eine moderne Kompaktleuchtstofflampe mit 20–23 W, so lassen sich bei 10.000 Stunden Brenndauer und einem Strompreis von 20 Cent/kWh über die gesamte Lebensdauer der Lampe bis zu 160 Euro Stromkosten sparen.
 
Mit modernen Lampen lassen sich im Privathaushalt ohne große Mühe und Verhaltensänderung über die Hälfte der Stromkosten sparen, die für das Licht ausgegeben werden. Eine wichtige Voraussetzung für den Sparerfolg ist, dass man Markenprodukte bekannter Hersteller wie Osram oder Philips wählt. Die aktuellen Produkte bedeuten bis zu 80 Prozent weniger Energieverbrauch und CO 2-Emission, und sie halten sehr viel länger als Standard-Glühlampen.
Eine leuchtende Wand: Die Revolution der Beleuchtung sind »Licht emittierende Dioden», kurz LED. Sie verändern das Verständnis von künstlichem Licht und seinen Einsatzorten. Bald wird es selbstverständlich sein, dass sich das Raumlicht den äußeren Lichtverhältnissen automatisch anpasst und Lichtfarben auf Knopfdruck wechseln.
 
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Das erkennen immer mehr Verbraucher: Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur zeigte, nutzten Ende 2009 bereits 82% Prozent der deutschen Haushalte Energiesparlampen.
Fazit: Da sind auch die höheren Anschaffungskosten wieder drin!

Lampen für jeden Geschmack
  
Die erwähnte Befragung zeigte allerdings auch, dass nur 47 Prozent der Befragten glauben, Energiesparlampen könnten jede Glühlampe ersetzen. Warum? Viele kennen anscheinend nur Kompaktleuchtstofflampen – die ersten »Energiesparlampen«, die auf den Markt kamen. Diese Lampen sind im Grunde Leuchtstofflampen in kleiner Form, bei denen der Glaskörper gewunden ist, um Platz zu sparen.
 
Dabei gibt es heute noch viel mehr Arten an sparsamen Lampen. Dazu zählen moderne energiesparende Halogenlampen – und die LED-Lampen. Moderne Halogenlampen sparen immerhin bis zu 30 Prozent Strom. Und LED-Lampen stehen für eine Revolution in der Lichttechnik, die gerade beginnt. Auch für den Privathaushalt gibt es bereits LED Lampen, die sich als vollwertiger Ersatz für die herkömmlichen »Glühbirnen« eignen. Dabei halten diese Lampen bis zu 25.000 Stunden – das entspricht fast drei Jahren Dauerbetrieb rund um die Uhr.
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Die Lichtfarbe wird in Kelvin (K) gemessen. Je höher die Temperatur (und die Zahl in Kelvin), desto weißer die Lichtfarbe. Auf den Produktverpackungen wird die Lichtfarbe meist durch eine dreistellige Ziffernfolge angegeben. Die beiden letzten Ziffern stehen für die Lichtfarbe. Beispiel: Die Ziffern 825 stehen für 2500 Kelvin.
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Auch für »warmes Licht«
 
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In wenigen Jahren werden LED-Lampen so verbreitet sein wie bisher die gute alte Glühlampe. Und sie werden unsere Vorstellungen verändern, wie wir unsere Räume beleuchten. Bald wird es selbstverständlich sein, dass sich das Raumlicht den äußeren Lichtverhältnissen automatisch anpasst und Lichtfarben auf Knopfdruck wechseln.
 
Ob LED-, Kompaktleuchtstoff- oder Halogenlampe: Sie alle gibt es in vielen Ausführungen – mit verschiedensten Sockeln und in der bewährten »Birnenform«. Falls die Lampe dimmbar sein soll, muss man vorher auf die Produktverpackung sehen – nicht jede Lampe kann alles!
 
Als es der Glühlampe im Herbst 2009 an den Kragen ging, wurde auch die Lichtfarbe zum heiß diskutierten Thema. Das warme Licht der Glühlampe wollte man doch gerne behalten. Auch das ist kein Problem: Alle bekannten Markenhersteller haben Lampen mit warmer (siehe Grafik) oder sogar extrawarmer Lichtfarbe im Programm. Die Lichtfarbe wird in Kelvin (K) angegeben. Eine Lampe mit 2500 K schenkt extra warmes Licht, eine Lampe mit 6000 K entspricht ungefähr dem Tageslicht.
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Bei der Wahl der Lichtfarbe sollte man bei allen Typen an Lampen Acht geben: Warmes Licht eignet sich nicht für alle Zwecke! Am Arbeitsplatz zum Beispiel kann »kühleres« Licht die bessere Wahl sein, weil es die Konzentration fördert.
 
Und wer noch alte Glühlampen vorrätig hat, kann sie noch einige Zeit sehr sinnvoll in selten besuchten Räumen wie dem Keller, dem Abstellraum oder auf dem Dachboden einsetzen. Durch die wenige Benutzung kann man nicht soviel Energie sparen.
 
Alle Formen
 
Oben eine Kompaktleuchtstofflampe ohne »Verkleidung«. Man sieht, dass dieser Typ eine moderne Abwandlung der Leuchtstofflampe ist, wie man sie aus Büros, Lagerhallen etc. kennt – nur eben kleiner und gewunden, um Platz zu sparen. Oben ist eine Variante in Kerzenform abgebildet. Der Beweis, dass es für alle Leuchten und Situationen eine passende Lampe gibt. Moderne Typen bieten auch extra warmes Licht, sind lichtstark, starten schnell, können unbegrenzt oft an- und ausgeschaltet werden – und sparen bis zu 80 Prozent Energie.
 
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LED, Kompaktleuchtstoff- und Halogenlampen (von links nach rechts): Für alle Zwecke, Sockel und Wünsche bieten Markenhersteller wie Osram und Philips eine moderne Lösung, die Strom spart und CO2- Emissionen vermindert. So lassen sich Komfort und Umweltschutz leicht miteinander verbinden.
 

 
Inspiriert durch LED.
Schönes Licht für Haus und Wohnung.
 
Es war schon immer so: Neue Entwicklungen und Erfindungen der Leuchtmittelhersteller inspirierten die Leuchtenhersteller.
 
Das gilt auch jetzt: Mit den »Licht emittierenden Dioden« (LED) ergeben sich für die Leuchten-Designer ganz neue Möglichkeiten.
 
Weil LEDs klein sind, können damit ausgestattete Leuchten schlanker und filigraner werden.
 
Bei Philips kommt eines hinzu: Der weltgrößte Leuchtmittelhersteller produziert auch Leuchten. Seine neuen Leuchten aus der Serie »Podium« setzen ganz auf LEDs als Lichtquelle; ein Beweis, wie schnell aus einem »Geheimtipp« für Fachleute eine Lösung für alle geworden ist.
 
Für die Leuchten mit dem Namen »PODIUM for the home« werden nur Philips »Luxeon Rebel LEDs« verwendet.
 
Sie leuchten warmweiß mit 2700 Kelvin und halten bis zu 20.000 Stunden. Ein großer Teil der Kollektion ist dimmbar.    
 
Podium-Leuchten sind eine anspruchsvolle und hochwertige Beleuchtungslösung, die mit ihrem schlichten und eleganten Leuchtendesign in jedes Wohnumfeld passt, ohne sie zu dominieren. Angeboten werden Downlights, Pendelleuchten, Strahler, Wand- und Deckenleuchten sowie viele Modelle für die Außenbeleuchtung.
 
Das verbindet sich mit der hohen elektrotechnischen Sicherheit und Qualität, für die europäische Markenhersteller bekannt sind. Nur erstklassige Werkstoffe werden verwendet: Aluminium, rostfreier Edelstahl, Glas und haltbare Kunststoffe.
 
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Auch rund ums Haus sorgen mit LEDs ausgerüsteten Leuchten für Licht und damit Sicherheit.
 
 
 
 
 
 
 
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Für alle Bereiche in Haus oder Wohnung bietet das Leuchten-Programm Podium schöne und sparsame Lösungen.
 

 
Präsenzmelder:
Licht und mehr nur bei Bedarf.
 
Präsenzmelder sind vielen noch unbekannt. Deshalb erklären wir sie zum Start sehr unfachmännisch: Präsenzmelder sind Bewegungsmelder für den Innenbereich. Präsenzmelder funktionieren technisch nach demselben Prinzip wie Bewegungsmelder, werden aber im Haus verwendet.
 
Gibt es keine weiteren Unterschiede? Doch: Präsenzmelder dienen nicht nur zum Licht ein- und ausschalten, sondern auch zum Energiesparen. Für alle wichtigen Anforderungen gibt es Lösungen. So können Präsenzmelder das natürliche Licht messen und nur soviel elektrisches Licht dazu dimmen, wie nötig ist. Wenn kein »Kunstlicht« nötig ist oder sich keine Person im Raum befindet, wird das Licht ausgeschaltet. Das große Plus: Außerdem können Präsenzmelder ebenso Heizung und Klimaanlage entsprechend steuern. Präsenzmelder gibt es für die Wand- oder Deckenmontage.
 
Übrigens bieten diese Geräte auch viel Komfort. Wenn man schwer bepackt vom Einkauf kommt, muss man keine Verrenkungen mehr machen, um den Lichtschalter zu bedienen. Im Flur angebracht, schalten sie nachts zuverlässig das Licht an, wenn der Nachwuchs schlecht geträumt hat und nach Mama und Papa sucht.

In öffentlichen Gebäuden und Unternehmen sorgen Präsenzmelder für erhebliche Energieeinsparungen. Aber gleichgültig wo: Präsenzmelder verlangen nach
fachgerechter Planung und Installation. Die besten Produkte und das umfassende Know-how bietet der Elektromeister.
 
Der Spezialist für Präsenzmelder ist der deutsche Markenhersteller Theben. Hier sein flachstes Modell für die Deckenmontage, gekrönt mit einem Designpreis. Da der Erfassungsbereich dieses Gerätes allerdings 100 Quadratmeter beträgt, eignet es sich eher für Büros (oder sehr große Wohnzimmer). Aber auch für den Flur, das Bad oder die Garage gibt‘s passende Produkte.
 
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Das Dimmen der Zukunft.
 
Dimmen ist die bekannteste und einfachste Art, das Licht an seine Bedürfnisse anzupassen. Außerdem spart das Dimmen auch Strom. Schon lange gibt es Dimmer im Schalterdesign. In den unter dem Putz gelegenen Einsätzen befindet sich die Technik. Da verschiedene Leuchtmittel nach unterschiedlichen Dimmerarten verlangen, wurden Universaldimmer entwickelt: Sie kommen mit allen bisherigen Arten von Leuchtmitteln zurecht.

Inzwischen gibt es auch Kompakt-Leuchtstofflampen und LEDs, die dimmbar sind. Die integrierte Elektronik kann im Zusammenhang mit bisherigen Dimmern aber dazu führen, dass zum Beispiel das Licht flackert. Außerdem kann die Stromqualität beeinträchtigt werden – das stört Nutzer oft nicht, dafür aber zum Beispiel den Gesetzgeber.
 
Anfang 2010 haben die Spezialisten Berker, Gira, Jung und Insta sowie der Leuchtmittelhersteller Osram mit der Technik »LEDITRON« eine Lösung vorgestellt, die ein normierter Standard werden soll. Die Dimmer werden durch Steuergeräte ersetzt, welche die Steuerinformationen fürs Dimmen über die Netzleitung an die angeschlossenen neuen Lampen senden. Der Clou: Das vorhandene Leitungsgut kann unverändert weiterverwendet werden!
 
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Ein attraktives Beispiel für schöne Dimmer ist der Touchdimmer von Gira. Mit dem Finger gleitet man über den Dimmer – LEDs zeigen an, welche Dimmstufe gewählt ist.
                                                                                                                                                                                              

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